569 47. Veröffentlichung des Artikels „Verausländerung“ (Fall 10 der Anklage) 570 Am 5. September 2014 um 2.13 Uhr stellte die Angeklagte V. auf der Startseite von „Altermedia“ unter der Überschrift „Verausländerung: Immer mehr Asylschnorrer leben auf Kosten der deutschen Steuerdeppen“ einen Artikel mit folgendem Wortlaut ein: 571 »In einem mittlerweile zwei Jahre zurückliegenden Urteil meinte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe befinden zu müssen, daß das Existenzminimum für sogenannte „Flüchtlinge" nicht "migrationspolitisch relativiert" werden dürfe, also nicht anders berechnet werden könne als für andere Menschen. Wieder einmal wurde damit in Karlsruhe zum Schaden des deutschen Volkes geurteilt. 572 Die schwarz-rote Bundesregierung beschloß nun unter Berücksichtigung dieses Urteils, daß sogenannte „Flüchtlinge" generell höhere Leistungen bekommen müssen. Die Leistungshöhe solle künftig ähnlich wie Hartz IV ermittelt werden. Die Zeit, in der Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz gezahlt werden, soll von 48 Monaten auf 15 Monate verkürzt werden. Danach wird es höhere Leistungen entsprechend der Sozialhilfe geben. 573 Die Zahl unwillkommener Ausländer, die Asylbewerberleistungen beziehen, ist 2013 deutlich gestiegen, und zwar auf 225.000. Die antideutsche BRD gab offiziell 1,5 Milliarden Euro für die Zuwanderung völlig überflüssiger Menschen aus. Das sind 38 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. 574 Sozialhilfebescheid 01 Verausländerung: Immer mehr Asylschnorrer leben auf Kosten der deutschen Steuerdeppen18.000 der Leistungsempfänger stammen aus Afghanistan, jeweils 12.000 aus dem Irak und Syrien. Insgesamt 41 Prozent der Schnorrer kommen aus Asien. Aus Europa stammen 38 Prozent der Leistungsbezieher, bei denen es sich fast ausschließlich um Zigeuner handeln dürfte, wenngleich man diesen Sachverhalt so umschreibt, daß man von serbischen, kosovarischen, mazedonischen oder montenegrinischen Asylsuchenden spricht. Nur kommen da eben keine Serben, Mazedonier, Montenegriner usw., sondern der Bodensatz dieser Länder, den man natürlich gerne ziehen läßt. 17 Prozent der Asylschnorrer, die Asylbewerberleistungen erhalten, sollen aus Afrika stammen. 575 Wenn es um die Kosten für das Asylschmarotzertum geht, wird selbstverständlich so massiv gelogen, daß man sich nur wundern kann, daß nicht öfter ein Behördenmitarbeiter auspackt. Teilt man die 1,5 Milliarden Euro, die 2013 geleistet wurden, durch die 225.000 offiziellen Bezieher, dann ergibt das pro Kopf und Monat runde 555 Euro. Damit entlarvt sich das hiesige Schweinesystem selbst. 576 Sozialhilfebescheid 02 Verausländerung: Immer mehr Asylschnorrer leben auf Kosten der deutschen Steuerdeppen Die wirklichen Kosten für jeden moslemischen, farbigen und zigeunerschen Bereicherer machen tatsächlich ein Vielfaches pro Monat aus. Denn die Verausländerungsindustrie, die sich so rührend um angeblich schutzbedürftige Menschen kümmert, verschlingt Monat für Monat die Gehälter Hunderttausender Sozialarbeiter, Behördenmitarbeiter, Dolmetscher etc. - Seite 69 von 211 -

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