meisten dieser absolut unwillkommenen Invasoren kommen aus Syrien, Eritrea,
Serbien und Afghanistan.
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In Duisburg wurden nun auf dem Ascheplatz der Sportfreunde Walsum 09, dem
nördlichsten Bezirk Duisburgs an der Grenze zu Oberhausen, 20 Zelte mit jeweils
30 Quadratmetern aufgebaut. Daneben gibt es mehrere Aufenthaltszelte und eines für Kinderbetreuung. Zusammen bilden sie das neues Asyl-Auffanglager der
Stadt, das am 21. August 2014 eingeweiht wurde.
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150 Asylschnorrer, die man euphemistisch als „Flüchtlinge" bezeichnet, sollen
hier Platz finden, die ersten 70 Zivilokkupanten sollen am kommenden Montag
einziehen. Bei den Asylschnorrern, die hier einziehen sollen, handelt es sich vor
allem um syrische Moslemfaschisten.
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Da man mit noch viel stärken Zuzug in die multiethnische Kloake Duisburg rechnen muß, denn die Politik der etablierten Übeltäter ändert sich ja nicht, sind weitere Standorte für Zeltlager geplant.
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"In Duisburg sind die Kapazitäten voll ausgeschöpft", sagt der Stadtdirektor
Reinhold Spaniel (SPD). Der Betreuungsaufwand der dezentral untergebrachten
Flüchtlinge sei enorm, Sozialarbeiter müßten die Familien alle einzeln aufsuchen.
Die Zeltstadt sei eine "Überbrückungslösung" bis zum Wintereinbruch gedacht,
es handele sich um eine „Notmaßnahme". Schließlich rechne man mit rund 130
Neuankömmlingen pro Monat. „Es ist auch nicht mein Wunsch, die Menschen
in Zelten unterzubringen", sagte Spaniel der "Westdeutschen Aligemeinen Zeitung".
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Und was sagt die CDU zur nicht mehr schleichenden, sondern mittlerweile rasanten Landnahme? Die Unterbringung in Zelten könne keine dauerhafte Lösung
sein. „Zelte dürfen nur eine Ultima Ratio, die letzte Möglichkeit der Unterbringung sein", meint zum Beispiel Unionsfraktionschef Volker Kauder. "Bund und
Länder müssen dafür sorgen, daß die Flüchtlinge nach mitteleuropäischen Standards untergebracht werden. Der Bund sollte bereit sein, dafür auch Bundesliegenschaften wie leer stehende Kasernen zur Verfügung zu stellen. Das muß
ernsthaft geprüft werden."
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An solchen Äußerungen wird deutlich, daß man den etablierten Übeltätern - mit
Verlaub - ins Hirn geschissen hat. Man sorgt sich, daß die halbwilden Landnehmer wegen ihrer großen Zahl nicht mehr nach „mitteleuropäischen Standards"
untergebracht werden können, anstatt diesen Zustand, die von den Deutschen
in ihrer überwältigenden Mehrheit nicht gewollte Masseneinwanderung ethnisch
wie kulturell inkompatibler Menschen, einfach zu beenden. Dann bräuchte man
für den Abschaum der Menschheit keine Zelte aufzustellen. Eigentlich ganz einfach, wenn, ja wenn die Masseneinwanderung von den etablierten Übeltätern
nicht genau so gewollt wäre.«
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Wie die Angeklagte V. erkannte, wurden die Asylbewerber und Flüchtlinge in Deutschland in diesem Artikel in einer aus Sicht eines verständigen und unvoreingenommenen
Lesers unmissverständlichen Weise als minderwertige, bloßem Unrat vergleichbare Menschen dargestellt, deren Ziel es sei, die Herrschaft in Deutschland auf Kosten der einheimischen Bevölkerung zu übernehmen.
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