der Angeklagte verließ t werden, Abfahrt der Stunde genaue die sszeit, Zuvor hatte er den Befehl -insatz in Sluzk dem Angeklagten Ob die Befehlsübergabe te einem der beiden Einsätze, Sluzk, wo, zonnte nicht Bei I Ir. Femilie ler 5 das Auf und etwa 80 bis “D {9 ie der auch ete n Frist das er und gewesen Stadt die in er em 4 vor, die unter A Ro Befehl i Marktplatz zum der Bewachung Erschiesungsstätte zur waren mindestens Juden, 500 sowie etliche Bin der Exekution ihrer Familien Leute alte erschossenen nicht den Wäre. verh annsahernd Kinder, mit alten einiger Leute von Li- warteten, darunter Hanäwerker, ausgenommen erschossen unä Sicherheit wor.en. Handwerker festge- Oberleutnant EEK >erichte te dem Angekl.gten auf dem Exekutionsplatz eine Stockung einge- für seine der Angekligte Übsrlegungen. Tabei kam er im Falle eines sei. der alten solle ‚wie er sich vorz eiti g abzudie Aktion noch Marktpl.tz ankam, fand er dort Teile und stellt werden. daß FRE b oder hatte werden, nachdem hatte, Abtransport Kinder wollte, Zahl konnte Juden Gebietskommissar der wissen dem Zeitpunkt diesem zu zahlreiche die 100 ihren auf i_stge- Smolewitsche Apotheker oder ’ erhalten auf er Als +auern Fis in dem Wege dorthin’ überlegte er welche Möglichkeiten er habe, brechen. Boten Pataillonsarztes des 2: >:: cn: Pl: Bataillon En} Arzt ohne Bavölkerung a klagte Ange über einen er und dessen en jüdischen Arzt oder Apotnekel der Exekution ausgenommen, weil andernfalls die von ewamte zu führen. Sicherheit nit aufgeklärt mehr ausdrücklie der durch entweder Bitten RER Angeklagte oder zehr nicht ebenfalls kon. te, in unmittelbar weiteren den für zu Ende Aktion Raranwitsche. nach mit P begonnene die übergeben, Weisung EEE Bataillor mehr nicht konnte fuhr und tadt über das Zur Frühestens werde! sLlt estgest mehı ıicht 2 a LD.durch erhielt vorzeitigen Aboruchs eine weitere zu dem Ergebnis, der Aktion eine

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