2 Einsatzbefehle Kompanien wurden seines von dem Bataillons Angeklagten und den mit Litauern den beiden auch ausge- führt: II Nach Durchführung der beiden Partisanen begab sich en et wieder ID, zum Von roten Befehlsempfang dem Ia der Fähnchen Angeklagten reiche Überfälle vermutlich mit erst wenn Ruhe, geründung gab kleinen Ort südlich dort nicht srwiesen, Partisanen zwar den für aber daß ferner, befohlene für den dagegen. in Er und daß Cpfer Folter Zefehl Smolewitsche es diss Polizei sei jedoch nicht nehmen, und bestand für auf Ort la eine und und mit und seiner dessen Ort ohne durch den Par- darstellte. die hier seelische wceizerte erhob er sich Einwendungen erwiesen, bei Be- hatte bisher wie Deshalb daß die Ju- unter einer Decke allen Juden der Aufgabe bewegen, | einem Unrecht Fartisanen diese dazu BD außerordentliche nicht den sich könnten nicht jedoch nit war in bloßen ein be- militärische Juden sie sei- zu Gleichwohl Nassenexekution sei Fall, sich den sei mit Be- einen war Angeklagte Beferl. hin, den zumindest ließ Der aller mit sich Es gebe dieser Smolewitsche diesem auszuführen, steckten, die in bedeutete. er!r-lärte, es Mit Befehl, Befehl eine Jecke, seien. zehl- steckten Minsk-Borissow, mrchen, eine einer den des auf Sache Juden erschießen. diesen Verdacht die körperliche zunächst, den Urteil die nach Juden Erschießung gemeinssme wußte die erteilten gegen bewiesenen tisanen und ihm die serichtliches nichts und Rollbahn alle den Weißruthenien beseitigt Ausführingen den Bedenken bewußt, Er daß wies umfang- unter zu mit die erklärte, Juden 707: die auf zusammenarbeiteten. in sründung alle der vor Ia Litauern der wieder Der Angeklagten den er Gelegenheit Juden dem Stabsqusrtier geführt. Fartisanen und und und alle er zeben er Karte in Einsätze Angeklagte wurde dieser hin den Bataillon sah bei erwähnten in das Partisanentätickeit reichen nem der Division besteckte auch oben nicht den Ausführung. Befehl Der 30. da. Der Ia zurückzuAngeklagte

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