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des Beso
pie Haftbeschwerde
garworfen.
Oktober
1951
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muldigten
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eten wird
auf
seine
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Kosten
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Gründe;
Der Beachuläigte,
der nach
dem
Haftprüfungstermin
vom
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22.)
gogen Hinterlegung einer Sicherheit von 4.000,
- DM mit der u
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1952
suchungshaft verschont ist, ist der ihm in angefochte
nen Haftbefehl
sur Last gelegten Tat dringend verdächtig.
Die Zougenaunsagen des Beschuldigten in dem Strafverfahren
gegen Rieger -3 Ks 16/49, jetzt 3a Ka 1/51L Sta Kassel- zeigen,
ie bereite
in
dem
die
Wiederaufnanne
des
Verfahrens.
anordnenden
jschluss der Strafkanner I des Lundgerichte vom 4.4. 1951 MnEl ı78 1aE,
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isgen.A,) ausgeführt worden ist, eine auffällige intwioklang.
ın 23.2.
1949
hat der Beschuldigte vor dem Amtsgericht
berg ausgesagt, or habe nie selbst gesehen, dass }
hbe,
das
sei
ihm
nur
ki der Vernehmung
in Kassel am 14.9.
no
seiner
vom
Hörensagen
bekannt
in Heidel-
ötet
un
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den Untersuchungsrichter des Lanägerichte
1949 In Stuttgart hat der Beschuldigte bekundet,
Zrinnerung nach, er sei eloh "nicht ganz 50
mit der Pistole in dio Nenschenmenge
bineinge-
Schossen (BisI Bl. 124 ff.). Bei der Vernehnung durch den Unteram 30.3.
Mt Destinntheit bekundet,
In die Kensorenmenge
ul
duroh
sicher", unmittelbar
ohungsrichter
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1949
in Kassel
er habe
hineinschieonen
Di
hat der Beudhuldigte
schen.
am 15.10.
(Bd.
dann
1942 in Isbica
I Bl.
149
R.).
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