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bis
s Angeklagten war er an mindestens 300
Nach dem Geständnides
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350 Auspeitschungen beteiligt.
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am sogenannten BaumIn etwa 20 bis 30 Fällen war der Angeklagte
beteiligt, die schon wegen
hängen, einer weiteren grausamen Lagerstrafe,
wurden dem Häftling die
geringfügiger Anlässe verhängt wurde. Dabei
e wurden dann über den:
Hände auf dem Rücken gefesselt. Die Händ
Fessel an einem Haken, Rücken hochgezogen und der Häftling mit der
ehängt, so daß die Füße
der an einem Baumstamm befestigt war, aufg
der Betroffene sich infolge
nicht den Boden berührten. Die Folge war, daß
enkte und fürchterliche
seines Körpergewichts die Armgelenke ausr
SS-Leute am Körper des
- Schmerzen litt. Oftmals zogen die beteiligten
wie der Angeklagte erklärte, um die Qual zu _
Häftlings oder machten sich,
e Gehängten an den Beinen
steigern, „eine Lust daraus, den auf diese Weis
en starb an den Folzu fassen und zu schaukeln“. Eine Reihe von Häftling
1942 beobachten, daß
gen dieser Marter. So konnte der Zeuge Si. im Jahre
klagten und anderen
ein sowjetischer Kriegsgefangener, der von dem Ange
wurde, an den Folgen
SS-Leuten auf diese Weise an den „Baum gehängt“
linge konnten
verstarb. Gleiche Wahrnehmungen in bezug auf andere Häft
|
die Zeugen H. und T. machen.
von
der
Elektrikerwerkstatt
aus,
wie
Autos
mit
etwa
10
unbekannten
nd zur ErschieHäftlingen außerhalb des Lagers eintrafen, die anschließe
en, wurden
Bung geführt wurden. Einige Häftlinge, die sich widersetzt
sofort neben dem Auto vom Angeklagten erschossen.
g eines Arbeiters
Der Angeklagte war in Lichtenburg an der Ermordun
R.ausH,,
beteiligt, der nicht KZ-Häftling war. Es handelte sich um Ernst
1933 ihm beeinem Ort nahe dem KZ Lichtenburg. R. hatte Ende August
war Anlaß dafür,
gegnenden Häftlingen seine Anteilnahme bekundet. Das
Arbeiter undaß der Angeklagte und mit ihm der SS.Aufseher Bork den
Wachlokal
ter Drohungen und Mißhandlungen in das am Tor befindliche
der SS trieben.
Dort wurde
er von
einer Gruppe
ae
Menschen ermorVon den SS-Leuten des KZ Buchenwald wurden auch
beobachtete 1942
det, die nicht Häftlinge des Lagers waren. Der Zeuge K.
von SS-Leuten,
unter
ericht
denen sich der Angeklagte und der inzwischen vom chemaligen Landg
ndanten
B. verurteilte Bork befanden, in Gegenwart des Lagerkomma
elEndsberger dermaßen brutal geschlagen, daß er an den Folgen unmitt
am
bar verstarb. Der Sohn des Erschlagenen, der Zeuge Erich R., hatte
Leiche
Tage darauf Gelegenheit, in einem Nebenraum der Wachstube die
seines Vaters zu sehen. Er stellte dabei fest, daß der Getötete eine Platzh
wunde über dem linken Auge hatte und der ganze Körper, hauptsächlic
Alle
an den Armen und auf dem Rücken mit Blutergüssen bedeckt war.
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