ei 7 Debei euf gingen den die Einsatzbefehle damalizen Chef Obergruppenführer gasten Opfern der en dr zurüc! handelte es sich begleitet deutscher und Sprache und, sie umgesiedelt würden bzw. känen. Bo | selbst gab ahnenden. hende Juden nicht irregeführt 4o hatten, schloß den unter mit dem ab. Dabei entsprachen werden jeweils - 45 Personen, er die dem Wagen und außerhalb fuhr von und den hintere Kiew Schlauch gelangten die des Die Kastenaufbaus, in dem Abgase, bestehend aus die die Opfer, der Opfer betreten und er verband den Notor Starthilfe ausgehobenen den diese Hetallschlauch setzte mit. gezogener den voraus- damit Flügeltür angebrachten für dahinge- daß Gaswagen Ar- ein den er, daß mitge- in Falle Nachdem Alsdann in nicht einem wußte söllten. Auspuffrohr. Betrieb Schicksal in ihnen Dolmetscher in mindestens Erklärungen Wahrheit ihr et- auch wurde teilt, daß beitslager von Um sie erforderlich, einen un sie damit Sprache ausgesuchten, ver- Während wurden russischer Gaswagen S8- den Kinder. und soweit durch . Bei bewacht. zu verhindern, Widerstand waigen C, eusschliellich täuschen zu Schicksal ihr über Posten Angeklagten Einsatzzrupre Juden,und zwar Männer, Frauen und sie zum Gaswagen gebracht wurden, bewaffneten den zu Panzergräben. Motorgase in das Durch Innere Opfer befanden. Kohlenmonoxyd, vermischt die sich in den mit Reuch- und Reizgasen, bewirkten bei den Bingeschlossenen Kopfschmerzen, Atemnot, Übelkeit und Erbrechen. Die Opfer merkten, was geschah. Sie sahen den sicheren Tod vor Augen und gerieten in Angst Wach und Panik. den Panzergräben einer kurzen trat Leidenszeit bei und danach der Tod ein. Bei ihnen Bewußtlosigkeit dauerte klagte Kommando 1/4 bis ca. die angekonmuen, Flügeltür. lud die die öffnete 1/2 Stunde, Ein Leichen hier eus Fahrt tätiges dem hierher der Angebesonderes Gaswagen und legte

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