u.
Einige
Monate
damaligen
Chefs
herbst
1941
der
Gaswagen
nach
Kiew
Binsatzgruppe
melden.
Bei
‚größeren,
dischen
Er war
zum
dem
ebenfalls
Zeugen
sogenannten
stationierten
und
einem
sich
zu
|
einem
es
dort
der
grau gestrichenen Lastkraftwagen ausländer
handelte
sich
Stab
|
Nöbelwagen
luftdick geschlossenen
der
40
stehenden
45
des
einen
versehen,
bis
dort
dem Fahrzeug
Vorfalls
stehenden
C zu überführen
Fabrikats,
mit
mit
diensttuenden
Werkstatt
der
in
inen
Heyd-
im Spät-
|
a
den Auftrag,zusammen
Fahrbereitschaft
OU
des
Fahrbereitschaft
zur
der Angeklagte
erhielt
RSEA,
Fahrer
geschilderten
bereits
des
als
Reichssicherheitshauptes
Rückversetzung
seiner
und
seiner- Ablösung
des
auf Grund
rich
bei
nach
vom
Führerhaus
getrennt
Personen
Platz
um
ähnelte.
Kastenaufbau
war
bot.
und
etwa
|
Das Wagen-
innere war mit Weißblech ausgeschlagen und auf den
Boden
ter
mit
denen
sich
Rohre
unter
Holzrosten
befanden.
F
Rohre
|
engeschlossen,
der mit
eigens
konstruierte
und
war
herausnehmbaren
befestigt
werden
Kastenaufbaus
von
außen
Durch
den
war
nahezu
und
der
Ende
auf
Flügeltür
verriegelt
des
versehen,
werden
die
konnte.
die Notorabgase
den Tod
das
aufgeschraubt
Die Hinterfront
gelangten
führten
anderen
Auspuffrohr
einer
luftdicht
Öffnung
un-
ein Metallschlauch
seinem
konnte.
mit
Schlauch
Wageninnere
An die
dem Wagenboden
hierfür
ausgelegt,
|
in das
der Eingeschlossenen
herbei.
|
Im Anschluß an die Befehlserteilung wurde der Ange-
|
klagte
vertraut
|
gemacht. ES wurde ihm der Zweck des Gaswagens eröffnet, daß er zur Vergasung und damit zur. Tötung
|
von
mit
dem
Menschen
zu überführenden
diene.
des Fahrzeugs
Ihm wurde
erklärt;
Wageninnere
führte,
festigen sei und daß er,
die
Bedienungsweise
insbesondere auch, wie der
unter dem Wagen befindliche
das
Gaswagen
an
Netallschlauch,
dem
Auspuffirohr
um den Eintritt
der in
zu
be-
des Todes