> AN \D I v u 1») /C 1 Die Dienstaufsichtsbeschwerde des Angeklagten von 16.1.51 enthält die Behauptung, daß die in den Verfahren Zacha- 1)/ rias ‘gegen Salzberg beteiligten Riehter des Amts- und Passau infolge ihrer antisemitischen Binstellung ihre che Pflicht kein verletzt Licht Diese in den Tatsachenbehauptungen (% Nm - zuwürdigen, da zu Sie den ihren der Angeklagte D bereits ausgeführt, auch Zeugen der Wissen zweifelsfrei Angeklagte ansichten aus westeuropäischer ‚daß dem der Zeit eines sind Völker. Angeklagten des von grenzenlosen Berufungsgericht des in al ei mp SL RER dem Ersturteils des Mietvertrages dung und seine daß er immer durfte seiner unerheblichen, Haß wieder auch angetan Mißtrauen wesentlichen deshalb Angeklägten getrübt ih die -, daß und selbstund Rechtsdie werden, er Deutsche die die für angebotenen Gericht als und haben. Gegensatz auf wider in Angehörigen ist gegen des Darstellung von worden sicher werden, übersehen unwiderlesharen und dem Noral- betont Regimes als Angeklagte nicht nicht sich unter Sauberkeit Jüdischen Rich- Aussage dies der Richters Räumungsprozeß, abgestellt von und der wie berücksichtigt in diese sie die herab- war sind, erschien mag seinen Blick im daß stammt, Entsetzliches Diese Einstellung gfündung mußte nationalsozialistischen Volkes ist. Es oder nach deutschen einem dafür, daß hat Per- Meinung Dessen Angeklagte Beamten Es würden. Dennoch Gegend - wie Schliessen, insbesondere X hat. einer Regel’ war anders Der bringe. angegriffenen Behauptungen vieles, erwiesen. Unbestechlichkeit verständliche Seine die Passau öffentlichen gerecht Dr .5 MEER gehandelt der in sich unwahr. spricht Rechtsanwalt besseres nicht es bewusst. Landgericht geeignet, in nicht richterli- Oberlandesgerichtspräsident beim und Vorwurf Berufspflichten hingestelltund der sind machen ter I und Antisemitismus sonen verächtlich ze-farz hätten Landserichts des seither beherrscht Daß zur das Be- Vertragsdauer seine Beweise Entscheinicht er-

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