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„Die Tuerken in der Tuerkei sind von einem ganz anderen Schlag als der tuerkische Kanakenabschaum bei uns. Hier lebt der Dreck, der die Schafe fickt, anstatt
sie zu hueten, der zu doof zum Eseltreiben ist und zu feige, um mit dem Fischerboot aufs Mittelmeer hinauszufahren. Hoteldiebe und Drogenhaendler die niemand dort will. Doch keiner hat das Recht, diesen menschlichen Abfall uns aufzuladen.
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Die Tuerkei wird ihren Menschenmuell, ob mit oder ohne brD-Pass, zuruecknehmen muessen. Ob sie wollen oder nicht.“
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Der Nutzer „F. H.“ setzte damit in einer für einen verständigen, unvoreingenommenen
Leser unmissverständlichen Weise die in Deutschland lebenden Personen, die aus der
Türkei eingewandert waren oder aus der Türkei stammende Vorfahren hatten, unabhängig von der Staatsangehörigkeit bloßem Unrat gleich, sprach ihnen jede Intelligenz ab
und forderte ihre Rückführung in die Türkei, auch wenn sie dort aufgrund ihrer Nutzlosigkeit nicht willkommen sein sollten.
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13. Veröffentlichung des Kommentars mit der Post-ID 68223 (Fall 33, S. 39 der Anklage)
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Am 22. November 2012 erschien auf der Startseite von „Altermedia“ der Artikel eines
namentlich nicht benannten Autors mit der Überschrift „Afrikaneraktivist möchte Mohrenbräu abschaffen“. In dem Artikel wurde darüber berichtet. dass ein aus Kamerun
stammender „Afrikaneraktivist“ erreichen wolle, dass eine österreichische Brauerei ihr
Bier nicht mehr „Mohrenbräu“, sondern „No Mohr“ nenne. Die Brauerei, deren Name auf
den Gründer Josef Mohr zurückgehe, lehne dieses Ansinnen ab.
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Viele Nutzer brachten in ihren Kommentaren ihre Empörung über das Vorgehen des Kameruners zum Ausdruck, dem es nicht zustehe, österreichische Gepflogenheiten zu kritisieren; mehrfach wurde in den Kommentaren auch die Minderwertigkeit von Menschen
dunkler Hautfarbe betont. Ein nicht registrierter Nutzer meinte hierzu, es sei „richtig
Dumm“, „andere Völker und Rassen grundsätzlich als Dumm oder Faul zu bezeichnen“;
weiter führte er aus, „Jeder Asylant versucht in unsere reiche Welt einzudringen weil er
aus finanziellen Gründen dazu getrieben wird. Wir würden es wahrscheinlich auch tun,
wenn wir nicht in dieser Wohlstandsgesellschaft geboren wären!“
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Hierauf antwortete am 24. November 2012 um 19.05 Uhr ein nicht registrierter Nutzer
mit seinem Kommentar mit der Post-ID 68223 wie folgt:
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»„Jeder Asylant versucht in unsere reiche Welt einzudringen, weil er aus finanziellen Gründen dazu getrieben wird. Wir würden es wahrscheinlich auch tun,
wenn wir nicht in dieser Wohlstandsgesellschaft geboren wären“
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Falsch! Wir sind Deutsche. Deutsche sind noch niemals in der Geschichte einfach
in fremde Länder gegangen um sich dort von einem Wirtsvolk durchfüttern zu
lassen! Die Veranlagung zum Sozialparasitentum, wie sie z.B. bei vielen Vorderasiaten und Negern anzutreffen ist, ist dem deutschen Menschen vollkommen
artfremd und immer artfremd gewesen. Deutsche sind ausgewandert in klassische Auswanderungsländer wie die USA, nach Mexiko und Südamerika, haben
dort als schaffende Menschen ungeheure Werte geschaffen und NIEMALS ein
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