Gericht: Aktenzeichen: Sachgebietsschlüssel: VGH 10 CE 23.796 520 Rechtsquellen: § 42 Abs. 2, § 88, § 108 Abs. 1, § 123 Abs. 1, § 146 VwGO; § 3 Abs. 1 Nr. 1, § 4 BVerfSchG; § 3, § 6 Abs. 1 PartG; Art. 4 Abs. 1, 2, Art. 5 Abs. 1, Art. 5a, Art. 6, Art. 8 Abs. 1 Satz 1, Art. 9 bis Art. 19a, Art. 27 Abs. 1 Nr. 1 BayVSG in der ab 1.8.2023 geltenden Fassung (n.F.); Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art 1 Abs. 1, Art. 5 Abs. 1 Satz 1, Art. 9 Abs. 2, Art. 21 Abs. 1, 2, 4, Art. 31, Art. 73 Abs. 1 Nr. 10 Buchst. b), Art. 87 Abs. 1 Satz 2 GG Hauptpunkte: Beobachtung einer Partei (AfD-Gesamtpartei) durch den Verfassungsschutz; Beschwerde; Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung; Antragsbefugnis des Landesverbands der Partei (Betroffenheit); Rechtsschutzbedürfnis für Unterlassungsbegehren; (Anordnungs-)Anspruch auf Unterlassung der Beobachtung; maßgeblicher Zeitpunkt; öffentlich-rechtlicher Unterlassungsanspruch; Eingriff in die Parteifreiheit; Rechtswidrigkeit des Eingriffs (hier verneint); Anwendbarkeit der Bestimmungen des BayVSG auf politische Parteien; hinreichende tatsächliche Anhaltspunkte für gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichtete Bestrebungen (hier bejaht); Verwertbarkeit einschlägiger Verhaltensweisen der Bundespartei und anderer Landesverbände bzw. deren Untergliederungen; Berücksichtigung von Meinungsäußerungen; quantitativ und qualitativ hinreichende Tatsachenbasis der maßgeblichen Beobachtungserklärung der Verfassungsschutzbehörde;

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