=. 925 read — Durch halt die Hauptverhandlung festgestellt der Gendarmerie Gemarkung Helsen Gemeinde dass worden unbekannte verübt Es von darauf eine waren der Gr äbern “. zug Schliessen Schändung eine EL der Friedhof Zerstörungen Täter \ Am belegenen Raran, Ale hätten. ist folgenag, 17.0kt ober 1949 nitgeteilt,dass auf dem in worden: Arolsen stellt m, Reihe des 8 Schen tgen ie li 8 SSen, von ae Laos und andere Grabsteine eher schädigungen auf,die offenbar durch Steinwüre, Bes hervorgerufen waren. Im Zuge der een 8 n zeilichen Ermittlungen konnte nicht De umgseworfen worden werden,wer die falls nen konnte nach den che,dass der an den hofes umseworfen hatte, a nicht festgestellt werden,wer ne Grabsteinen geworfen hatte. Die a Zeuge mehreren die Grabsteine H Stellen Friedhof eingeärungen bekundet grosse hat,dass Lücken umgibt,Kühe A aufweisende Hack, in waren,legt das Innere des Fin die Vermutung nahe, schliesst jedenfalls die Möglichkeit nicht aus,dass die Grabsteine durch diese Kühe umzse worfen waren. Bei den polizeilichen Ermittlungen wurde ferner fast sestellt,dass Kinder auf dem Friedhof zu spielen pflegten. Unter anderen hat,wie in der Hauptverhand: lung festgestellt wurde, der 11 Jährige Sohn H des Angeklagten zusammen mit dem ebenfalls 11 jähri: gen und Zeugen einen W R XXX Ei gespielt. Hierbei den erklettert Bäume übungen mit nommen. Diese vor sich: gefundenen Stock als und einer Die ües wurden und Bruder öfteren auf in die Friedhof dem auf dem Friedhof Schiess= ( ) einen Erde Hinter Friedhof Zwille gingen hatten benutzt. DISA auf Gummischleuder Jungen dem die Schiessübungen Stock Ziel dessen stehe vorges= folgendermassen auf dem Friedhof gesteckt und diesen dem Stock,in der Schussrichtung der Jungen,befand sich der Grabstein des xx Ei: Dieser Grabstein war je®*= doch schon während der längere Zeit Herrschaft vorher,vermutlich des schon Nationalsozialismus 8F- ; a

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