tr det, fahren zu müssen. Angaben machen. Nehrere könne keine genauen els in Charkow. Ihm sei es nahe gegangen, die Tötungsbei sich er habe in Charkow Fronteinsatz zum er An- die bekomuen.Über den seien es in beiden Städten Auch auszuführen. einnal nicht Dinsatz iu Kiew nach habe sich aber Einsatzbefehle habe er von gewesen, in Kiew mehr furchtbar gewesen: und noch Fahrt Gaswageneinsätze seiner ‘fehrten gangen keinen Hoffnung Fehrdienstleiter Jeweilisen zahl Seine Seine erfüllt. nicht jedoch Gaswagen den schofft, er habe der auf Yach gehabt. Erfolg habe Gesuch Sein können. zu gehen ent- Gaswagen dem mit Osteinsatz seinem so um der Waffen-SS jedoch wiederum ohne Erfolg. Er habe sich den Gaswagen funktionsunfähig zu machen. gemeldet, überlegt, Da er strafversetzt gewesen sei und ein solches Tun im Falle einer Entdeckung vielleicht als Sabotage ausgelegt nommen. Es worden sei ihm sätzen letztlich hätte. Dieser ganzen Jahre man gehorchen Bezüglich der wäre, habe bekannt ein er nichts gewesen, Führerbefehl doch zu befolgen über habe er Professor und hat er schwächt 1967 Die da3 dessen 5 am 29. geschildert. den Vorfall dargestellt, els be- Angeklagte rich- seinen bei Septenber der In für insofern Tochter der hat den Untersuchungsrich- durch Vernehmungen den Zeugen I x Oktober gewesen. | treffenden Einzelaktion den Sachverhalt, wie festgestellt, ter, gelegen müsse. den Ein- daran gewöhnt, in Kiew terlichen seinen zugrunde sei sich daß unter- er und 17. Hauptverhandlung sich angab, selbst sich abge- nicht uehr an Einzelheiten erinnern zu können. Er glaube nicht, selbst den Befehl zum Erschießen der beiden Personen erhslten zu haben. Er hat den Vernehmungsniederschriften Aussagen gemacht zu haben. eingeräunt, die protokollierten in

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