volgır im Spätherbst Wehrmacht die durch Gebiets dieses 1943. Nach kurzen Aufenthalt in Shitomir kam er Anfang 1944 wieder nach “erlin. Hier wurde ein 85ihn nachgegangen Untersuchungen keiner Tätigkeit als eines Führer Litauer und Esten dienstlicher kamen, wurde er wo sollte. infolge kurzer den all- des Tätigkeit für Letten, | nachrichten- nach die hinter Im Juli komuen Ausbildungskommandos in Pommern, erhobene zu. bil- Einsatz Nach sein 12 der.neu es hierzu nicht. Ausbildung zum kinsatz nien kam Angaben Rückzuges gemeinen als G.zum Einsatzgruppe seinen Nach Sonderkonnandos des Führer denden abkomnandiert, er nach Rumänien 1944 wurde ihn hatte. erwiesen gegenstendslos als Vorwurf gegen der sich da nicht, es kam will, Zeit.der der der während ihn, gegen Verhandlung und Zu einer zu haben. gemeldet in Kiew, SD (Bi) des Dienst Sicherheitspolizei der sefehlshaber dem stelle, vorgesetzten seiner bei nicht Defehls henden dahinge- trotz Rückzug beim sich vorgeworfen, wurde bs eingeleiiet. ihn gegen Gerichtsverfahren Li- russischen er im Dezember 1944 Reichssicherheitshaupiamt mit der Führung eines kleinen Einsatzkomnandos im Westen in Euskirchen vom der Ardennenoffensive im Rahmen Zuvor wurbefördert, was betraut. zum SS-Obersturmbannführer ihm angeblich nicht bekannt geworden sein will. Wegen der #rfolglosigkeit der Ardennenoffensive de kan dos, er | \ | | | zu keinen ‚besonderen Einsatz seines Kommanweshalb er nach Berlir. zum RSHA zurückbe- es ordert wurde. Weichsel nach Anfang 1945 Gotenhafen wurde er befohlen, zur um Kanpfgruppe hier.den aufzubauen. Nach seiner Darstellung bemühte er sich lediglich um die Rückführung der 2ivilbevölkerung. Uber Berlin kau er in den letzten "yjehrwolf" Kriegstagen zur Urganisierung Schleswig-Holstein, Hier der Halbinsel Eiderstedt geriet des er "Wehrwolfs" im Mai in britische nach | auf | 1945 Gefangen- schaft. Als SD- bzw. Wehrwolfangehöriger wurde er !

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