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wird folgendermaßen beurteilt:
„Eignet sich nach Befähigung, Fleiß und Leistungen in hervorragendem Maße zum Ministerialrat: Gründlicher Arbeiter, gutes Judiz,
klare und gewandte Ausdrucksweise im mündlichen Vortrag wie in
‘schriftlichen Ausführungen.“
Am 27. August 1934 wurde
auf Adolf Hitler vereidigt.
30. August 1935 — inzwischen war seit dem 1. November 1934
Preußische Innenministerium mit dem Reichsinnenministerium
einigt worden — beurteilte Staatssekretär Dr. Sn
|
gendermaßen:
»
Urteil
Am
das
verfol-
ist ein guter Jurist und Verwaltungsbeamter mit klarem
Und rascher Entschlußkraft und Entscheidungsfähigkeit...
Seiner überlegenden Art entsprechend erscheint er mehr für die
Zentralbehörde als für die Mittelbehörden geeignet. Nach weiterer
Bewährung würde ich seine Ernennung zum Ministerialrat befür-
worten.“
'
Am 25. April 1938 richtete der Reichs- und Preußische Minister des
Innern, Frick, an den Stellvertreter des Führers in München unter
dem Betreff „Beamtenbeförderungen im Reichs- und Preußischen
Ministerium des Innern“ ein Schreiben, in dem es heißt:
„In meinem Ministerium stehen 3 Stellen für Ministerialräte zur
Verfügung. Ich beabsichtige, dem Führer und Reichskanzler vorzuschlagen, die Oberregierungsräte R
von m
ZU von NS
und Dr.
zu Ministerialräten
förderfi...
3. Oberregierungsrat Dr.
u
gehört unzweifelhaft zu den befähigsten und tüchtigsten
Beamten meines Ministeriums. In ganz
hervorragendem Maße ist er an dem Zustandekommen
der nach-
stehend genannten Gesetze beteiligt gewesen:
a) des Gesetzes zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre vom 15. September 1935 (RGBI1.1S. 1146),
. b) des Gesetzes zum Schutze der Erbgesundheit des deutschen Volkes (Ehegesundheitsgesetz) vom 18.10.1935 (RGBl.I S. 1246),
| c) des Personenstandsgesetzes vom 3.11.1937 (RGBI.I S. 1146),
d) des Gesetzes zur Änderung von Familiennamen und Vornamen
.
vom 5.1.1938 (RGBI.1S. 9).
Außerdem verdient seine Mitarbeit bei der Wiedervereinigung
Österreichs mit dem Deutschen Reich anerkennend hervorgehoben
zu werden.
Dr. RN
bisher wegen seiner früheren langjährigen Zugehörigkei
entrumspartei nicht zur Beförderung zum Ministerial-
15,