en mn non oe men ame “rm iin nem nt . . sie u Pe notizen“ vom 21.September 1928 mit schreiten gegen Friedhofsschänder“. wurden die denkbar der Überschrift „Kein Ein- „Anläßlich der immer wiederholten Verwüstungen von Judenkirchen durch Völkische — allein aus Westfalen wurde am 19. September der sechzigste (!) Fall gemeldet — erhebt sich die Frage, ob sich die zuständige Stelle genügend um die Verhinderung solcher Taten bemüht, Zwar laufen die Berichte im Preußischen Innenministerium ein, aber sie werden dort nur im Pulte des Ministerialrats Herrn S u gesammelt, ohne daß dieser Beamte aus den sich häufend en en die Veranlassung zu irgendeinem Einschreiten nähme, während es bei der Eigenart dieser Verbrechen wahrscheinlich ist, daß die Aussetzung einer Belohnung für Anzeigen Erfolge bringen würde. nn u Die Abneigung des Herrn N den Kreise etwas zu unte nach gegen die in Betracht kommen‚ist auch in seinem Ressort zu sehr bekannt, als daß die ihm nachgeordneten Beamte n den Mut zu irgendwelchen Vorschlägen in dieser Richtung aufbräc hten.“ In einer dienstlichen Stellungnahme vom 22. Septe mber 1928 an den preußischen Innenminister bestreitet der genann te Ministerialrat Schönner die Berechtigung der ihm gemachten Vorwü rfe mit folgen- den Argumenten: , „Die ‚Zeitnotizen‘ werden von dem Schrif tsteller iR RER herausgegeben. Dieser ist Strohmann für den in weiten ‚reisen bekannten demokratisch-pazifistischen Schriftsteller s der unter dem Pseudonym Jakob schreibt. Seine A name tn nm MR starke Tendenzen zur kommunistischen Auffassung. Früher war er auch Mitarbeiter an der ‚Menschheit‘ und der ‚Weltbühne‘. Wegen eines Artikels in der ‚Weltbühne‘ gegen die Reichswehr ist er, wie noch bekannt sein dürfte, im Frühjahr 1928 zu längerer Freiheitsstrafe un nn nn an nn in dann Sie lautete: ne nn Verurteilung solcher Täter zu kommen, mildesten Strafen ausgesprochen, deren Höchstmaß sechs Monate Gefängnis betrug, und diese Strafen dann oft noch nicht vollstreckt, sondern auf Bewährung ausgesprochen. Die ideologische Haltung der Beamten des Preußischen Innenministeriums zu den antisemitischen Ausschreitungen der immer dreister werdenden Faschisten kennzeichnete eine Veröffentlichung der „Zeit- verurteilt, neuerdings aber amnestiert worden.“ Auf diese Weise wurden durch beto nte Zurückhaltung seitens der zuständigen Staatsorgane die judenfei ndlichen Aktionen der Nazis un- 34

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