Tilda
kein Recht habe, die Akten anzuschaun,
sondern nur ein
Rechtsanwalt. In derselben Zeit sind aber Nichtjuden ihre
Akten ihnen zur Einsicht gegeben worden. Meine mehrmaligen
Beschwerden beim Landgerichtspräsident
blieben immer erfolglos. Erst später hat man mir gesagt,
daß die Akten in München
sind. Meine Bitte,
mir zu bescheinigen,
daß die Akten bei
Urteilsfassung überhaupt nicht dagewesen sind, hat mir das
Amtsgericht in Namen von seinem Gerichtspräsident verweigert.
Erst nachdem ich 2 Zeugen mitgenommen habe und einen Vorsteher von der "Passauer Neue Presse",
ist diese Bescheinigung
mir herausgegeben worden. Alle Nittel sind
den Rechtsbeugern
und Antisemiten in Passau recht, wenn es notwendig ist, werden Tatsachen gefälscht und wird in die Augen gelogen.
Die Behauptung des Landgerichtspräsidenten,
daß der Prozeß
mehrfach eingehend geprüft wurde,
ist freche Lüge und kann
unter Beweis gestellt werden.
Der letzte Satz, daß in den letzten Jahren ich mehrere
auch gewonnen habe,
ist das gewohnte Ta
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Herrn Landgerichtspräsident.
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Selbstverständlich bei Zahlungsbefehlen
bezw. Ara anen Fällen hat das Gericht nicht durchkommen
können und hat mir zugesprochen. Das ändert nicht die Tatsache
daß im Landgericht Passau Auschwitzer Justiz gesprochen wird.
‚Sollte der Herr Oberlandesgerichtspräsident
in der Wirklichkeit die wahrheit wissen wollen,
bitte ich mich vorzuladen,
und ich bin bereit,
alle meine Behauptungen unter Beweis zu
stellen."
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Landgerichtspräsidenten
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Passau
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