des SS- undd un Unterstelluns le einer nicht für vor ihn 2293) Poli| zeigericht s unter das nach zustä den können und ärei des Ep u menden, Auden en hatte, können, sei | E Zeugen ausgeschlossen nicht indessen kann berufen dem von des Angesichts der an Stelle Befehlsver- vorgeschoben Straftatbestand anderen einen en er verweigert in der Anklage daß man verden, darauf $ 47 MilstGB Ausführung Falles geschilderten Beate RERENLSUEEWETERFUNE aut genesen. > I sal) aller- 14 zu besetzen zewesen (} hätte sich der Angeklagte a Gericht “iesem sofe Gegenüber ee rang- einem und Angdiagten Polizei- zwei nänlich Richtern. u von. m; ae. dings, das vor nur aberrichtern $8- zwei mit ee höheren sondern also IS Novenber 1959 (RGBl. vo u und Polizei-Obergerichtgestellt wer- Fe is offizieren ID 707. der Esgericht _ $ taktischen Im Falbestehen. einer der Angeklagte hät!e Weigerung na X Jehrmachteinheit a Befeh lsve bei auch blieb SO und dem Angeklarten eine 3erufung auf die dechtswidrigkeit des 1 auPBefehls unnörlich gemacht hätte. Der Zeuge ik: Auftrag sei ein Angehörizer gekommen und habe Gelegenheit ihm Dies stellen. er den Befehl er sei Königsberg gefahren heit habe von habe bekämpfen. Bei er den dieser SD-Binsatzkommandos gefordert. ihn zum Befehlshaber und habe dort Angehörige sei- sein 2, = Oränungspolizei nach daß er mr auf erwirkt. der Befehls des Bdü ein ExekutionsEinNach der Rückkehr zu seiner et, der SD habe in&tellvertreter gemeld sehriftlichen stellen habe. ihm Dort eines und zewesen Tilsit die schließend Grund eines kommande zu zu Komman-eur Erschiefung von Juden zur Verfügung zu daß habe er mit der Begründung verweigert, Anhabe, einen Yaldbrand zu bekämpfen. für Binheit ner in gekommen. Taldbrand einen erhalten, Ostfeläzules des Beginn Litauen nach »inheit seiner mit bei sei Polizei-Ausbildungsbataillons eines zu Er bekundet: haft

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