ln
Mit
der
roten
auf
die
Mauer:
Farbe
schrieb
"Deutsche
Juden
MM
in
Druckbuchstapen
fordern
raus!
Die Strichstärke betrug etwa 4 cm, die Buchstabengrösse rd. 25 cm. Anschließend überstrich er mit der roten
Farbe
auf
einem
eingangs
an
der
befindlichen
"Synagogengemeinde
Schild
4
cm
35
ein
Hakenkreuz,
Strichstärke
linken
strich
zeichnis
betrug.
schnierte
rechte
hatte
in
sowie
Privateingangs.
wollte.
gewesen
Hakenkreuze
dem
habe
Hakenkreuz
nur
zeichen
gesehen
haben,
eigenen
Angaben
ausschließlich
wieder
würden.
ein-
stört
und
zurück.
Die
beiden
einige
die
Beschmierungen
sehr
Tage
dann
schwierig.
ließen
sich
die
Nur
der
zu
Ha-
erzählte
er
ihm,
daß
er
sich
Tat
zum
lassen.
Auf-
EEE
Sonnen-
es
durch
in
Parolen
und
weil
das
fuhren
eines
Kennseinen
die
Juden
wurde
er
ge-
Parkgelände
nunnehr
unternomnenen
entfernen,
mittels
nach
Straßenpassanten
jeweils
Tat
aber
Beschmierungen
Angeklagten
nach
auch
deshalb,
der
die
er
germanisches
Hause.
Die
an
daß
verwendete
zweimal
sich
Abschluß
nationalsozialistisches
Während
oder
zog
ein
über-
der
daß
ein
und
an
Vor
hinreißen
nicht
hassen
auch
sei,
an
-
er
Hakenkreuz
gesagt,
Später
bei
Hakenkreuz
Zum
des
anmalen
cm
Hausglockenver-
Außenfront
zeichen,
es
das
großes
davon
dieses
15
Privateingangs
Innenseite.
nichts
auf
- brachte
gleich
MEN
er
weiteres
ein
der
will
des
Privat-
Inschrift
malte
Strichstärke
rechten
in Ekstase"
malen
die
noch
er
"so
cm
des
Durchmesser
Ein
Türgriff
der
er
kenkreuze
er
5
den
auf
Ferner
dessen
Innenseite
sodann
Außenfront
Messingschild
Köln".
cm Durchmesser,
der
linken
erwiesen
nach
Versuche,
sich
als
Sanästrahlgebläses
Hakenkreuze
beseitigen.