2 Gründe I. Der Antragsteller wendet sich im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes gegen ein Verbot der Führung seiner Dienstgeschäfte sowie die Untersagung des Tragens der Dienstkleidung und Ausrüstung, des Aufenthalts in den Diensträumen oder in den dienstlichen Unterkünften und des Führens der dienstlichen Ausweise und Abzeichen. Der am geborene Antragsteller ist bei der Feuerwehr Bremen und Beamter auf Lebenszeit. Mit Wirkung vom wurde er als bei der Feuerwehr Bremen eingestellt und in das Beamtenverhältnis auf Probe übernommen. Mit Wirkung vom Zum wurde er zum . Der Antragsteller wurde folgte seine Ernennung zum zuletzt mit Wirkung vom ernannt. zum (Bes.Gr. ) befördert. Am 08.10.2020 wandte sich eine Beamtin der Feuerwehr Bremen an den Senator für Inneres und erhob schwerwiegende, teilweise strafrechtlich relevante Vorwürfe gegen verschiedene Kollegen. Gegen den Antragsteller wurde daraufhin durch die Staatsanwaltschaft 2020 ein Ermittlungsverfahren Verwendung von Kennzeichen Volksverhetzung eingeleitet. Am am ) wegen der verfassungswidriger Organisationen sowie 2020 wurde mit Beschluss des Amtsgerichts die Durchsuchung seiner Wohnung angeordnet, diese wurde am 2020 durchgeführt. Der Antragsteller soll von 2013 bis 2015 auf bisher unbekannten öffentlich einsehbaren Internetforen mit einer unbekannten Anzahl von Teilnehmern/Lesern Beiträge sowie Lichtbildaufnahmen respektive Grafiken mit verbotenen Kennzeichen mit rechtsextremen sowie nationalsozialistischen Inhalten sowie Botschaften veröffentlicht haben, welche insbesondere Migranten, Ausländer, Juden sowie Muslime in einer die Menschenwürde tangierenden Art und Weise diffamieren sowie Gräueltaten des Nationalsozialismus in einer unangemessenen Art und Weise darstellen. Der Antragsteller war in den WhatsApp-Gruppen “ (24 Mitglieder) sowie “ (3 Mitglieder) aktiv. Alle Teilnehmer dieser Gruppen sind Mitglieder der Feuerwehr Bremen.

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