BVerwG_8_B_44-10_WBRE410017696 1 von 5 Gericht: Entscheidungsdatum: Rechtskraft: Aktenzeichen: Dokumenttyp: https://www.juris.de/r3/print/document BVerwG 8. Senat 28.03.2011 ja 8 B 44/10 Beschluss Quelle: Normen: Zitiervorschlag: § 108 Abs 2 VwGO, Art 103 Abs 1 GG BVerwG, Beschluss vom 28. März 2011 – 8 B 44/10 –, juris Rechtliches Gehör bei fehlender Stellungnahme zu zentralem Beteiligtenvortrag Orientierungssatz Nimmt das Urteil in seinen Entscheidungsgründen zu einem zentralen rechtlichen Gesichtspunkt im Vortrag eines Beteiligten keine Stellung und enthält es auch keinen Hinweis darauf, weshalb dieses Argument nach Ansicht des Gerichts nicht entscheidungserheblich ist, liegt ein Verstoß gegen den Anspruch auf rechtliches Gehör vor. (Rn.17) Fundstellen ZOV 2011, 131-133 (red. Leitsatz und Gründe) Verfahrensgang vorgehend VG Potsdam, 13. November 2008, 1 K 1397/06, Urteil vorgehend VG Potsdam, 13. November 2008, 1 K 1398/06, Urteil vorgehend VG Potsdam, 13. November 2008, 1 K 1399/06, Urteil vorgehend VG Potsdam, 13. November 2008, 1 K 1401/06, Urteil vorgehend VG Potsdam, 13. November 2008, 1 K 799/07, Urteil vorgehend VG Potsdam, 13. November 2008, 1 K 2299/07, Urteil Diese Entscheidung wird zitiert Rechtsprechung Fortführung BVerwG 8. Senat, 25. Januar 2018, 8 B 19/17 Vergleiche BVerwG 8. Senat, 22. Oktober 2014, 8 B 99/13 Diese Entscheidung zitiert Rechtsprechung Vergleiche BVerwG 8. Senat, 31. Juli 2002, 8 C 37/01 Gründe 1 Die zulässige Beschwerde ist begründet. Zwar kommt der Rechtssache nicht die geltend gemachte grundsätzliche Bedeutung zu (1.). Die Urteile des Verwaltungsgerichts weichen auch nicht im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO von den in der Beschwerdebegründung angeführten Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts ab (2.). Es liegt aber ein von der Beschwerde gerügter Verfahrensmangel vor, auf dem die Urteile beruhen können (3.). Dies führt zur Aufhebung der angefochtenen Urteile und zur Zurückverweisung der Sache an das 07.11.2023, 16:29

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