„4“ nicht des Angeklagten delfer 2 eu den u >| Elcä s0 dass u insorv Fu einen 'eTDaA 1t x ie StGB 13 “en 3 handelt 1 die Nötigung ha en t Ua Jul der Angeklazte er wegen freigesprochen Diese ao = die dass = ” $ aus nur daher geh ” tilg t. &genöötig Le! ht n1C Teinberg £ Wei all 239, 223a, hat ah sich berufen, schon im Jahre bel irre ME Usa worden, Es ist daraufhin Straftat a sind. Das wäre verfahren gegen Frage, das noch Gerichtsverfahrens sondere)» weil des Hanau Ersuchen da nicht den d er eat hat,.es mA Yat,7 s Beweisaufnahnme Ben Gendarmpbrie- Zu mag Staatsansn solches auc waltschaaft ft hat. Dadu sein. 'Dazu E hat aber rch an en jemals a se würde & e hätt e ines jemals nie es Zeugen, insbe- vernommen worden erfolgt, wenn stattgefund e Zi eine‘ offenbar infragekommenden ee. > die damalige ie inen Beri cht Vorfall ei: gemacht der Hamasy en der : verbraucht aber zweifellos den Angeklasten . Unschuld ist durch stattgefunden bedurft,E"in keiner dass ne a BER aäch seine über in Betei Angeklagten Angeklagten aber stattgefunden unterworfen richtig, n DL auf des Aaranf daraui angeblichen zwar : Zeuse . Staatsanwaltschaft Die Freiheitsberaubung den Be sufereht kann Behauptung meister, Ternehmung die in Fe it 7 ı Freiheitsberaubung a Änreklagten seiner + Eu m I widerlegt . I ze des Gerichtsverfahren habe, & erfolsen. sei einem nen seiine 1 2 te nit eit der äÄnceklag 1 an u ee +ar de r Kleidung ahn Wegnahme die ee, in’der Wi ER ng Bestraf hat, ha der nz& du die 3 “er Angeklagte 1953 u " . genötigt40t a . dulden, über 90 sehen. zu ein Gerichts- Gaulle Ette, ob auch heute noch eine rTichtiee Ahndung der Tat des AÄngeklasten erfolgen kann, hat das Gericht beisht, Dabe i ist nicht so Sehr Ausschlaggeb end ge wesen \die Frage ob der Angeklagte aus politischen oder ra ssischen Motiven gehandelt hat. Im Vordergrund sei ner Beweggründe hat zwei? ellos ein rein persönliches Rachebedürfnis gestanden. Einen politischen Charakter hat die Tatyinsofern, als der Ang eklagterdie durch die politische Lage bedingte allgemeine Rec atlosigkeit der Juden zur Sefriedi sung Sein elner persönlichen Racheg plüste ausgenutzt nat. Die Tat zei gt ber in der Art der Ausfül ırung, insbesondere de Entkleid ung so sehr das Bestreben, den | u auc h übe r die Prügelei hinaus in seiner Menschenwürde her abz Zu se tz en, dass de Jberfall beso nders r verwerflich und deshalb auch heut e noch ahndungswürdig erTSchein t, nv -

Select target paragraph3