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BVerwG, Beschluss vom 07.08.1970 – III B 7.70VG Bremen07.11.1969VI
LA 74/1968
BeckRS 1970,
31278225
BVerwG, Beschluss vom 07.08.1970 – III B 7.70VG Bremen07.11.1969VI LA
74/1968
Titel:
BVerwG: Beschluss vom 07.08.1970 - III B 7.70
Normenkette:
§ 5 Abs. 1 7. FeststellungsDV
vorgehend:
VG Bremen, Entscheidung vom 07.11.1969 - VI LA 74/1968
Rechtskraft:
rechtskräftig
Text1
hat der III. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 7. August 1970 durch den Senatspräsidenten Dr.
Sieveking und die Bundesrichter Vierhaus und Türke
beschlossen:
Die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Verwaltungsgerichts der
Freien Hansestadt Bremen vom 7. November 1969 wird zurückgewiesen.
Die Klägerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.
Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 1.200 DM festgesetzt.
Die Beschwerde hat keinen Erfolg; es ist weder dargetan noch ersichtlich, daß die Voraussetzungen
für die Zulassung der Revision vorliegen (§ 132 Abs. 2 und Abs. 3 Satz 3 VwGO).
1.
Die Rechtssache hat keine grundsätzliche Bedeutung (§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO). Die Frage, unter
welchen Voraussetzungen die deutsche Volkszugehörigkeit zu bejahen ist, und zwar insbesondere
auch bei Personen, die zum Personenkreis der rassisch Verfolgten gehören, ist durch die
Rechtsprechung weitgehend geklärt (vgl. Urteil vom 24. Oktober 1968 - BVerwG III C 121.67 - und
Beschluß vom 20. Januar 1970 - BVerwG III B 113.69 -). Anläßlich des vorliegenden Einzelfalles
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