bis End: © 1942 - außenden en er ab Herbst später be mindestens Frühjahr ‚ühjahr von F gef und Sicherheitspolizei und ‚ot eingesebzt ns ins ab Frühjahr 1942 der 1943 - durch die SD, an deren v. gte stand, häufig a 38 größeren Umfang Erschießungen 5 näen sind. Soweit es die unter en nn pe een des Stadtgefängnisses Tscherni gungen von Kriegsgefangenen aus den Krie Se Gelände A jen Gelände - des städti ischen uf Berefengenenlager Krankenhauses) und 7 r = in der psychiatrisch gordung von Geisteskranken Tschernigow) n m Ben es städtischen Krankenhauses keinen nn m fe detrifft, sind diese allerdings von tigt worden. Auch die Eee nen Zeugen konkret bestä der Sowjetunion vernommener Zeugen sind joigten Angaben in gecht gen- allgemein gehalten und beruhen zum Teil auf Hörensa- nicht den Schluß, daß Die Kammer zieht hieraus zwar et haben. Trotz Tötungen tatsächlich nicht ereign diese sich jedoch nicht geklärt weriche: r Ermittlungen konnte infangre agen haben und auf ch diese Ereignisse zugetr si n n a eis sie den, w g hin bzw. von welchen Personenkr n u s s a l an vessen Ver ührt worden sind. durchgef ch Hinsic! htli 1-3, war ondere zu 'atkonplexe, insbes fälle, an welrdnung jener Vor e o t u e Z r k n o eine k mochten, ebenn n zu erinner ver e g u e Z r e d he nden ibe der verble i! che sich eine Re ichen falls nur unzure Feststeht danach al Tschernigow, b: jeten von ge nd Ra n get ötet de in he Menschen heitsdienst ic re hl za , eten von nen Waldgebi dem Gefängnis s in dort gelege au il Te roßen n unte ndest zum gr Angeschuldigte s de hat, die zumi t 84 Befehlsgewal Band III B1.3 Tschernigow, das der Sedlmay®: ‚r nöglich. en verdie Vernehnung . gen dorthin u.a a w t f l. a (vg r k t nd s sta La m überatt 299) auf zumindest zu n ne und Haar Band II Bl o ti e Ak waren. Daß dies bracht worden Gr

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