Er WU - gn etwa vier Vernichtungsaktionen in K TSK zugegeben. «ngtmals bei S durch den Br yoruntersuchung Aesenhelt gerichtlichen * m © ur „en Rn urs) n ’ * . | u bei Exekutioneuen auf eine einz i ize Seil e nahme reäuziert nit d üer weiteren Sins } chränkung, in daß er nicht mehr sagen könne, ob es sich d bei abei um : die | 0) Arschießungsaktion am 30, * nabe. ) em . 30. Oktober 1942 gehandelt Seine von ihm eingeräunte Schilderunz der grschiedung bei nung sei eine seiner keiminalpoldgetlichen Verneh- ischung zwischen Dichtung und ai neit, sei eine angenommene gewesen, nicht aber die einer tatsächlich seiner die erfolgten. Vernehmung unter einem auf ein bestimmtes ak Vernehmungsbeanten gerünschten Karlsruhe am habe abwenden fehls Ehefrau käme Ausdruck. Schock Ergebnis 24. er 1959 März lediglich nicht seine Nit bei den | und | der | | diesen in von seinen Anzaben Richter vernehmenden Erlaß damalige Er habe vielmehr er gestanden in Haftbe- eines In seinen Briefen wollen, habe zielenden Fragen oder weniger mehr Sinne beantwortet. ihn dem vor In übrigen | | an seine Einstellung zum. sehr unter den Vorkomnis- habe er sen beim Sonderkomnando 4a gelitten, Vieles gezonur im Hinblick auf eine von ihm in Betracht gene Briefkontrolle | und um seiner Karriere willen || geschrieben. der Anklage die den Gegenstand zeugung des Schwurgerichts Daß bildende Exeku- gefunden und tion in der festgestellten Weise statt an ihr teilgenommen hat, steht zur ÜberDe r Angeklagte fest. en hat die Erschießung der 96 Person | Brief vom 30. Oktober nitseiner Ehefrau in seinen Grund zur Annahme, deB er geteilt. 58 besteht kein geschehenen Exekution um aben aus der Luft griff, schrieb und seine Ang ches sol onieren. Er selbst hat irgend jemandem zu imp stets die behauptet, vieluehr auch zu keiner Zeit seiner Frau von einer | nicht | | | | | = | | |

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