Einsatz ten Von je berichteten die Zeugen der samtzahl Dies F Reserve des Polizei 2.Kompanie der war Angehöriger hierüber machen. Zeuge Der Charkow. die Ge- Angaben der Zeuge FEROZOR bezüglich nur Genannten über Verwertbare Einsätze. konnte lediglich auch und Kenntnis seinen Angaben nach hatte H: der Keiner Charkow. bezüglich u >< erleb- selbst Bg Zeuzen die und Kiew süglich einen handelte. kinsätze dene verschie- un dabei sich es ob waren, möglich gen Feststellun- keine wobei gesprochen, Einsatz einen zur von ;ceils des Zeugen Fü Ausnahme sle,ill Naden berichteten, Gasw��reneinsätzen von überhaupt „euren die Soweit zu. Verzasunssfäahrten sicheren durchgeführten der Anzehl wirkliche die euf Schluß keinen ließen Zeugen vernonmnenen der Bataillons 3. Ende Jamuar 1942 wurde er mit dem von von ihm geführten 3.Zug der genannten Kompanie dem zur aus Kiew der in Zug sein daß Folgezeit hat Br zugeteilt. 4a in Charkow Sonderkonmando bekundet, Bewachungsaufgaben von Durchführung insbesondere dem Angeklagten durchgeführten Vergasungsfahrten zu Äbsperrungen eingesetzt worden bei den sei. von Dies sowohl beim des Beladen im Gaswagens der Gefängnishof in Charkow, als auch beim Ausladen Leichen der Opfer auf dem Gelände des Traktorenwerks außerhalb der Die Stadt. Gaswageneinsätze hätten sich von Januar bis Ksi 1942 in Abständen von zum Teil mehreren Wochen hingezogen. Dabei sei an’einen Tag stets nur eine Vergasungsfehrt ausgeführt worden. Nach seiner Schätzung seien jeweils damit bestinnt vergast 30, worden. 40 Personen Als Zugführer habe meisten Absperrungen selbst mitgemacht. zweinal sei er beim Beladen des fängnishof und vier-bis fünfnal Leichen zuf dem Gelände des und befördert Eins bis Gaswagens beim die er im Ausladen Wraktorenwerks Geder dabei |

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