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BGH, Urteil vom 26.11.1970 – IX ZR 305/69LG Frankenthal; OLG
Zweibrücken25.06.1969
BeckRS 1970,
31384547
BGH, Urteil vom 26.11.1970 – IX ZR 305/69LG Frankenthal; OLG
Zweibrücken25.06.1969
Titel:
BGH: Urteil vom 26.11.1970 - IX ZR 305/69
Normenketten:
Art. III Nr. 2 BEG-SchlußG
§ 4 Abs. 1 Nr. 1 c BEG
Amtlicher Leitsatz:
Wenn ein aus Danzig ausgewanderter, deportierter oder ausgewiesener Verfolgter nach §§154
ff BEG für Berufsschaden entschädigt worden ist, richtet sich die wegen der Änderung des §4
Abs. 1 Nr. 1 c BEG erforderliche Überleitung nach Art. III Nr. 2 BEG-SchlußG.
Rechtskraft:
rechtskräftig
Verkündet am 26. November 1970
Pohl, Justizhauptsekretär als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle
Text1
BUNDESGERICHTSHOF
URTEIL
Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat auf die mündliche Verhandlung vom 15. Oktober 1970 unter
Mitwirkung des Senatspräsidenten Mai und der Bundesrichter Maaß, von der Mühlen, Henkel und Fuchs
für Recht erkannt:
Die Revision des Klägers gegen das Urteil des 4. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Zweibrücken
vom 25. Juni 1969 wird zurückgewiesen.
Das Revisionsverfahren ist gebühren- und auslagenfrei; die außergerichtlichen Kosten trägt der
Kläger.
Von Rechts wagen
Der 1896 geborene jüdische Kläger verlor 1939 seine Stellung im Dienst einer D.er Firma. 1940
wanderte er von D. nach Palästina aus.
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