- Wegen der an hat der dem der in Verfahren 15- diesem beteiligten Generalstaatsanwalt von Passau am 25.1.52 Ein am Gewährung der Geschäftsräume Beschluß von vom Sprache 22.8.52 von bei der weiterer Oberstaatsanwalte Landgerichtspräside des hinsichtlich (M diesem Beleidigungen Antrag Antsgerichtsrat zurückgewiesen. Angeklagten des gestellt. gestellter wurde und und Vollstreckungsschutz 1.9.51 des am enthaltenen Richter Strafantrag 29.8.51 auf Schreiben Angeklagten eines Wirthensohn 1038/51). Bei Teils durch einer Vor- Richter kurz vor Erlaß dieses erklärte ihm dieser, daß er die Zwangsvollstreckung nicht einstweilen einstellen, sondern direkt über den Antrag entscheiden werde, Beschlusses 5.) Am 3.8.51 war in der Wochenzeitung "Der Passauer" ein Artikel unter der Überschrift "Dr.«MÜEEEEK kämpft zesen den Justiz- ministert! um erschienen, seine in welchem Geschäftsräume über berichtet den Kampf des Angeklagten wurde, EEE in 1 te sich einige Bemerkungen in diesem Artikel beleidigt und beantr agte am 4.8.51 bei der Geschäftsstelle des Landgerichts Passau den Erlaß einer einstweiligen verfügung gegen den Herausgebe r der durch Zeitung, Redakteur MEN erklärten BEE dem sich una die Landgerichtsdirektor Landgerichtsräte Angeklagten leidigungen schon lange EEE mit dem fähig gegen befangen. vor dem Akten Bericht, am daß 7. sich uesen legte der von Be- 1.Zivilkammer Landserichtsdirektor Oberlandesgericht Passau der ausgesprochenen die .Richter hatten, dem Landgerichtsdirektor Dr 2 Richter Landgericht Zivilsenat Dr. DE, bestimmte daraufhin gegen Da una - nicht München mehr vor beschluß- | präsident Deggendorf Passauer 10.8.51 das EEE MER abgelehnt sei, Der nun die für die 11 ciesen Verfahren - 2 q 14/51 als diese des Oberlandesgerichts Oberlandesgerichtsräte durch zuständiges Richter Beschluß Gericht. Anzeige und von Der München, WER 23.8.51 das Angeklagte bezeichnete es Senats- na KEEEE , Landgericht erstattete als eine Lüge,

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