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Ober-
ähre des
Zivilver-
dem
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der
München und
in
die
um
Norblaut,
wahlte jenen
&r
Tragweite,
ihrer
landesgerichtspräsidenten
fahren befassten Aichter des antsgerichts und Landgerichts Passau
zu verletzen, denen er schwerste Nissachtung ihrer Berufspflichten vorwarl,
Der Bayer. staatsmini
+
die
von
7,
Februar
195i
d.A.).
Hierauf
gab der Angeschuldigte
vom
aufsichtsstellen
zu
an:
erhobenen
Vorwürfe
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zuruck (Bl. 3
am 20.
erneut
Landgerichts
des
Vienst-
und
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Geschäftsstelle
dei
Wihdersehritt.
Hichter
segen
Schreiben
mit
Justiz wies
iso
»
1951
Februar
u.a.
Passau
" Ich erhebe Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Herrn
Bayer.Justizminrister und begründe dieselbe wie folgt:
Meine Behauptung, dass die Aichter antisemitisch
eingestellt waren, ihre richterliche Pflicht verletzt,
die
Sache
möglichkeit
nicht
Gerichtsakten
Behauptung
dass
aufgeklärt
gegeben
bewiesen.
des
die Äichtsr
eründlich
und mir
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durch
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Bayer.Staatsministeriums
den Rechtsstreit
behandelt
haben,
VerhandlungsInhalt
der
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die
Justiz,
sorgfältig
Dagegen
der
Lüge,
und
wahr,
dass
die
ichter antisemitische und nazistische Überzeugungen”
vertreten, Gleich bei der ersten Verhandlung wurde
von ihnen das Urteil gefallt und mir wurde überhaupt
keine Möglichkeit gegeben, Stellung zu nehmen. Vie
d
Richter
haben unter dem Deckmantsl
Justiz dasselbe machen
bei mir machten,
Um
obige
wollen,
Beschuldigung
von scheinbarer
was
zu
die
Nazis
klären,
früher
habe
ich
mehr-
mals den Landgerichtspräsidenten von Passau, wie auch
einmal den Oberiandesgerichtspräsidenten in München,
wie auch das Bayer.Justizminristerium gebeten, durch
die Staatsanwaltschaft meine Beschuldigungen zu überprüfen und im Falle, dass sie nicht wahr Sein sollten,
mich strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen. Obige
Behörden haben aus Angst, dass der wiederauflebende
Raub
werden
des
Nazis
wieder
sollte,
meiner
in
der
Öffentlichkeit
Bitte
nicht
bekannt
entsprochen
und
mir
keine Gelegenheit gegeben, mündlichg meine Beschuldizuncen vorzubringen. Dagegen decken sie mit ihrer
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Worte
Absicht,
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