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anderer "Goyim"-Gruppen bereit und eröffneten ein Diskussionsforum sowie spezielle Rubriken für Fotoalben, Audiodateien, Videos und Dokumente, die von den
Nutzern mit antisemitischen Inhalten bestückt werden konnten und sollten. Dabei
nahmen sie die Einstellungen teilweise so vor, dass nur registrierte Nutzer Zugang zu besonders inkriminiertem Material erhielten.
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Zu den weiteren Administratoren gehörte der bisher nicht identifizierte
"
" alias "
" und "
". Ebenfalls tonan-
gebend in den "Goyim"-Gruppenchats war "
", eine bisher nicht na-
mentlich identifizierte Person, die mit dem Beschuldigten J.
zudem einen Pri-
vatchat führte, der 730 Nachrichten umfasste. Herausgehobene, tragende Rollen
für die GPD nahmen ferner die Mitbeschuldigten
und
Ba.
G.
ein, die mit einer Vielzahl von besonders drastischen Bei-
trägen und Aktivitäten auf der GPD-Seite sowie im Netzwerk auffielen und zu den
Beschuldigten J.
und B.
auch individuellen Kontakt pflegten.
Unterhalb dieser Ebene schloss sich eine Vielzahl weiterer Personen der
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GPD an, die auf der Internet-Seite in unterschiedlichem Ausmaß eigene antisemitische Inhalte hochluden oder entsprechende Beiträge anderer Teilnehmer
positiv kommentierten. In vielen Fällen registrierten sich diese aktiven Nutzer
für jedermann sichtbar auf der Website mit ihren Klarnamen als Mitglieder der
GPD, indem sie der "Community" beitraten. Dies trifft weitgehend auf die Mitbeschuldigten
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E.
,
We.
zu.
W.
H.
,
,
M.
S.
,
,
K.
Me.
,
und
Weitere bisher unbekannte Nutzer engagierten sich mit Tausenden antisemitischen Beiträgen unter Pseudonym-Profilen auf der Internet-Seite, ohne
ihre Identität aufzudecken. Wiederum andere Personen - zuletzt zählte die Seite