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Wir wollen Beweise, klare Beweise,
klare Beweise und kein Schanddiktat,
wir haben Fragen, tausende Fragen,
wir sind des Führers aufgehende Saat.
Wo steht das Gaswerk von Majdanek und Auschwitz,
wo die Gasometer, wo ist die Kokerei,
Zion Du stirbst im eigenen Atomblitz,
Zion Du zahlst für diese Schweinerei,
Wir wollen Beweise, klare Beweise,
klare Beweise und kein Schanddiktat,
wir haben Fragen, tausende Fragen,
wir sind des Führers aufgehende Saat.“
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Der Text endete mit dem Hinweis, dass man, wenn man den Link „aus der BRD nicht aufrufen“ könne, auch den „Verweis vom nationalen Netzproxy verwenden“ könne. Sodann
wurde ein Link zu einer Internetseite unter der Adresse „http://n...de“ angegeben.
701
In ihren hierzu eingestellten Kommentaren forderten die Nutzer einerseits die Veröffentlichung der Namen der beteiligten Richter und Staatsanwälte. So schrieb ein Nutzer, er
wolle „die Drecksvisage des Richters sehen“ und wolle „wissen wie er heißt und wo er
wohnt“. Diese Frage beantwortete der Angeklagte K. umgehend in einem Kommentar,
in dem er den Vor- und Zunamen des Vorsitzenden Richters sowie dessen dienstliche Erreichbarkeit mitteilte.
702
Zu der verurteilten Sylvia Stolze gab es anerkennende Kommentare, aber auch solche,
die sie dafür kritisierten, unüberlegt ihr Leben und ihre Karriere ruiniert zu haben.
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Der Nutzer „Adalwulf“ stellte zu dem Artikel am 27. Februar 2015 um 18.20 Uhr folgenden Kommentar mit der Post-ID 187012 ein:
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»Allein die Tatsache, dass Himmler sich gegen Ende des Krieges nicht nur mit
einem Vertreter des Roten Kreuzes, sondern auch mit einem Vertreter des Jüdischen Weltkongresses zu geheimen Friedensverhandlungen traf, bezeugt, dass
der Zweite Weltkrieg durch das internationale Judentum begonnen wurde, wie
Hitler es in seiner Rede von 1939 schon sagte, die immer als scheinbarer Beweis
eines angekündigten „Holocaust“ herangezogen wird.
705
Dass die Juden unser Unglück seien, bestätigt sich schon daran, dass Auschwitz zum Gründungsmythos der BRD hochstilisiert wird und damit eben auch der
Überfremdungs-Genozid am deutschen Volk „legitimiert“ wird.
706
Selbst wenn es den HC gegeben HÄTTE, würde das noch nichts daran ändern,
dass Deutschland weder eine Alleinschuld am Krieg trägt, noch dass dieses Sippenhaft und Erbschuld bedeuten würde, noch dass weitaus mehr als sechs Millionen Deutsche durch den Krieg starben!«
707
Der Angeklagte K. erkannte, dass in diesem Kommentar die systematische Ermordung
von Millionen von Juden unter der Herrschaft des Nationalsozialismus in einer für einen
verständigen und unvoreingenommenen Leser unmissverständlichen Weise in Abrede
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