achtung für sie empfinden, stellte der Nutzer „F. H.“ am 6. August 2014 um 19.02 Uhr
den Kommentar mit der Post-ID 167109 ein:
553
»Der Jude ist 1918 schon zu weit gegangen, als dass seine „Integration“ selbst in
kleinster Prozentzahl in die entwickelten Voelker noch fuer diese zu verantworten waere. Nach unseren Erfahrungen mit der Holocau$t-Luege hat sich das organisierte Judentum ein fuer alle mal von einer irgendwie gearteten „Teilhabe“
an jeder westlichen Zivilisation disqualifiziert, darum kann die Endloesung der
Judenfrage nur in einer totalen und gewissenhaften Entfernung allen juedischen
Lebens aus den Siedlungsgebieten aller Kulturvoelker bestehen.
554
„Antisemitismus“ ist der Selbsterhaltungstrieb jedes Nichtjuden!«
555
Der Nutzer „F. H.“ stellte mit diesem Kommentar in einer für einen verständigen und unvoreingenommenen Leser unmissverständlichen Weise die systematische Ermordung
von Millionen von Juden unter der Herrschaft des Nationalsozialismus in Abrede und
sprach allen Juden - und damit auch den Juden in Deutschland - rundweg die Fähigkeit
ab, mit anderen Völkern zusammenzuleben, ohne diese zu schädigen. Der Kommentar enthielt zudem den unmissverständlichen Vorwurf, dass die Juden in Deutschland
den Holocaust wahrheitswidrig behaupteten, um sich an den unberechtigten Entschädigungszahlungen der Deutschen bereichern zu können.
556
Da der Nutzer „F. H.“ den Status eines „Stammgastes“ hatte, musste sein Kommentar
nicht freigeschaltet werden, sondern konnte sogleich von jedem Internetnutzer gelesen
werden.
557
46. Veröffentlichung des Artikels „Multiethnische Kloake Duisburg“ (Fall 9 der Anklage)
558
Am 23. August 2014 um 21.08 Uhr stellte die Angeklagte V. auf der Startseite von „Altermedia“ unter der Überschrift „Multiethnische Kloake Duisburg: Erstes von sieben Zeltlagern für Asylschnorrer eingeweiht“ einen Artikel mit folgendem Wortlaut ein:
559
»Ist es eine Beleidigung für die deutsche Duisburger, wenn man feststellt, daß
diese Stadt mittlerweile wohl das übelste Dreckloch des Westens ist? Wenn man
dieser Aussage zustimmt, ist es dann nicht die Schuld der deutschen Duisburger,
die seit Jahrzehnten immer und immer wieder die etablierten Übeltäter wählen,
die allesamt ganz offen die Transformation dieser Stadt in eine multiethnische
Kloake betreiben? Die Verslumung ist für diese natürlich keine Verslumung, sondern „multikulturelle Bereicherung" - wir wissen das.
560
Dabei ist das von Zigeunern, Moslems und anderem Gesindel überrannte Duisburg ein Symbol für das, was jetzt verstärkt und in sehr naher Zukunft mit ganz
Deutschland passieren wird, bis nichts mehr davon übrig geblieben sein wird.
Das Ausmaß der Überfremdung wird jedoch nun auch für den letzten unpolitischen Ignoranten sichtbar, wenn zur Unterbringung der fremden Landnehmer
Zeltstädte gebaut werden müssen, weil sonst nirgends mehr Platz für sie ist.
Randvoll mit Farbigen gefüllte Zeltstädte sind gleich den wie die Pilze aus dem
Boden schießenden Eroberer-Moscheen der Moslemfaschisten Ausdruck der
feindlichen Übernahme unserer Heimat durch die Nachgeburt der Menschheit.
561
1.500 sogenannte Asylbewerber, bei denen es sich fast ausnahmslos um Wirtschaftsflüchtlinge, also Asylbetrüger handelt, gibt es derzeit in Duisburg. Die
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