fentlichten Artikel, in dem ebenfalls über die beiden Vorfälle berichtet und angemerkt
wurde, dass die Polizei sich nicht zur Herkunft der beiden Familien geäußert habe.
765
In einem ersten Kommentar zu diesem Artikel beanstandete der Nutzer „Dirlewanger“,
dass damit auf der Startseite von „Altermedia“ „Schon wieder ein kopierter Zeitungsartikel aus der Systempresse“ veröffentlicht worden sei und es zu einem Portal, das „alternative Medien“ darstellen wolle, doch besser passte, wenn Artikel erschienen, die man in
der „Systempresse“ nicht lesen könne.
766
Der Nutzer „Dirlewanger“ wurde hierauf von einem anderen Nutzer aufgefordert, doch
selbst mit gutem Beispiel voranzugehen und das „Weltnetz“ nach passenden Artikeln zu
„durchforsten“, anstatt „immer nur zu beklagen, was nicht stattfindet“.
767
Neben weiteren Diskussionen darüber, ob die Kritik des Nutzers „Dirlewanger“ berechtigt sei, warf der Nutzer Griesgram die Frage auf, warum man sich überhaupt einmische,
„wenn sich Kanaken gegenseitig abschlachten“ wollten.
768
Am 7. Juni 2015 um 12.57 Uhr stellte sodann der Nutzer „444“ folgenden Kommentar mit
der Post-ID 195235 ein:
769
»Ob Systempresse oder nicht, solche Meldungen haben alle eines gemeinsam:
es ist unerträglich. Ich ertrappe mich dabei, wie ich schnell über Schlagzeilen
wegblättere und Artikel auslasse, weil ich nicht weiß wohin mit meinem Zorn.
770
Natürlich hat griesgram recht. Es ist nur gut, wenn sich der Auswurf gegenseitig umbringt. Sieht man allerdings welches widerliche Geschmeiß massenhaft ins
Land strömt, von offizieller Seite hofiert und gehätschelt wird, und sich schließlich – in unserem Land! – in respektlosester Weise dem Ungeziefer gleich aufführt, dann genügt es mir einfach nicht, daß sie sich gegenseitig die Hälse durchschneiden. Ich will das tun!
771
In der Focus-Meldung steckt mehr als nur die Anatomie der Auseinandersetzungen und dem Wesen der Wanderratten. Die reine Existenz des Auswurfs in
Deutschland ist eine pausenlose Beleidigung, eine ständige Verletzung, eine
durch jeden „Flüchtling“ größer werdende Wunde. Mein Haß auf dieses Kroppzeug ist mittlerweile wie ein Tinitus.
772
Nun träfe es sicherlich nicht die Falschen, erledigte man das Zeug direkt am
Spielplatz per Genickschuß; an einer brachialen Massenrückführung kommen wir
nicht vorbei und panische Todesangst ist die Düse im Arsch des Kanaken. Leider
bekämpft man damit nicht die Ursache.
773
Schuldig – der Kapitän der „deutschen“ Fregatte, der die „Flüchtlinge“ aus dem
Meer fischt, um sie in Deutschland abzuladen.
774
Schuldig – die Pfaffen aller Kirchen, die sich nicht gegen den Migrationsgenozid
stemmen.
775
Schuldig – der Volksgenosse, der sein Anwesen an „Flüchtlinge“ vermietet.
Schuldig – der Journalist, der die Dinge nicht beim Namen nennt.
Schuldig – der Bürgermeister, der sich nicht verweigert.
Schuldig – der Richter ohne Rückgrat.
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