wurden. Man kann nur beweisen, was stattgefunden hat. Beweisanträge hätten
nur die Nichtexistenz beweisen können.
626
Betrachten wir die Weltpolitik nach 1945, so zeigt es sich, daß der Holocaust die
größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte ist. Es bedurfte ihrer, um endlich die seit Jahrhunderten angestrebte Weltherrschaft der Auserwählten zu vollenden. Sie war JENEN von ihrem Gott Jahwe versprochen worden und daran
glaubten sie fest, nennen wir sie nun Zionisten, Khasaren, Oligarchen oder Globalisierer. Auch Weltkrieg I und II waren schon dafür Vorstufe, aus Sicht JENER
verständlich, doch aus französischer, schweizer oder deutscher Sicht?
627
Wieso haben deutsche Richter, deren Unabhängigkeit grundgesetzlich
garantiert ist, das mitgemacht?
628
Wieso haben Staatsanwälte, welche die Bundesrepublik (eigentlich den
Deutschen Staat) zu vertreten hätten, Anklage im Interessen Israels erhoben?
629
Wieso haben sich nicht alle Universitätshistoriker einhellig geweigert,
auf die Freiheit der Forschung zu verzichten - ebenfalls grundgesetzlich
garantiert?
630
Und dies arme, umerzogene, lügengefütterte Deutsche Volk? Wird es sich jetzt
empört gegen diejenigen wenden, welche ihnen den festverwurzelten Glauben
nehmen wollen?
631
Werden sie bereit und fähig sein, UMZUDENKEN?
632
Die Griechen pflegten solch schwerwiegende Fragen auf die Knie der Götter zu
legen.
633
Ich tue desgleichen.«
634
Wie die Angeklagte V. erkannte, wurde mit diesen Ausführungen die systematische Ermordung von Millionen von Juden unter der Herrschaft des Nationalsozialismus in einer
für einen verständigen und unvoreingenommenen Leser unmissverständlichen Weise
durchweg in Abrede gestellt und den Juden unterstellt, den Holocaust erfunden zu haben, um die von ihnen angestrebte Weltherrschaft zu vollenden.
635
51. Veröffentlichung des Kommentars mit der Post-ID 173312 (Fall 13 der Anklage)
636
Am 16. Oktober 2014 wurde auf der Startseite von „Altermedia“ ein Artikel mit der Überschrift „Hund aufgrund seines Alters behördlich zum Tode verurteilt“ eingestellt. Dort
wurde berichtet, dass Beamte des Veterinäramts Pankow die Einschläferung eines 17
Jahre alten Hundes mit dem Namen „Borches“ angeordnet hätten, obwohl dieser lediglich alt und gebrechlich sei, aber keine Schmerzen habe. Trotz eines entsprechenden
Gutachtens der behandelnden Tierärztin halte das Veterinäramt an seiner Entscheidung
fest, was in einem „Eilverfahren“ vom „Amtsgericht“ so bestätigt worden sei. Jetzt sei
beim „Oberverwaltungsgericht“ Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt worden.
Bleibe diese Beschwerde erfolglos, werde ein Präzedenzfall geschaffen, der „praktisch
die Jagdsaison auf alte und kranke Tiere in ganz Deutschland“ eröffne. Der Artikel endete mit dem Aufruf, „den Prozess finanziell“ zu unterstützen, da die Prozess- und Gutach-
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