-2- hat der Fachsenat des Bundesverwaltungsgerichts für Entscheidungen nach § 99 Abs. 2 VwGO am 20. Dezember 2016 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Prof. Dr. Rubel, den Richter am Bundesverwaltungsgericht Brandt und die Richterin am Bundesverwaltungsgericht Dr. Kuhlmann beschlossen: Die Sperrerklärung des beigeladenen Bundeskanzleramts vom 20. August 2015 ist rechtswidrig, soweit sie sich auf die folgenden Unterlagen bezieht: Signatur 121082: Seite 180, 215 Signatur 121099: Seite 1658, 1672, 1690, 1737, 1833, 1835, 1839, 1844, 1898, 2148, 2149, 2187, 2199, 2211, 2212, 2218, 2420 Signatur 100470: Seite 1, 2, 8, 9, 10, 80, 111, 148, 151, 257, 259, 283, 284, 285, 286, 364, 365, 373, 420, 421, 440 Signatur 100471: Seite 467, 468, 582 Im Übrigen wird der Antrag abgelehnt. Gründe: I 1 Der Kläger ist Journalist. Er begehrt mit dem diesem Zwischenverfahren zugrunde liegenden Hauptsacheverfahren - in erster Linie gestützt auf § 5 Abs. 8 i.V.m. Abs. 1 BArchG - Einsicht in Aktenbestände des Bundesnachrichtendienstes zu Adolf Eichmann. Das Bundesverwaltungsgericht als Gericht der Hauptsache gab der Beklagten mit Beschluss vom 21. Oktober 2014 auf, im einzelnen benannte Unterlagen vollständig und ungeschwärzt vorzulegen. 2 Daraufhin gab das beigeladene Bundeskanzleramt - zunächst unter dem 9. Juli 2015, und abschließend mit geringfügigen Änderungen unter dem 20. August 2015 - eine Sperrerklärung ab und legte die Akten dementsprechend mit teilweise umfangreichen Schwärzungen vor. Die von der Sperrerklärung erfassten

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