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vorragenden Polen zu sammeln. Es ist notwendig, eine ‚schwarze Liste* für 3 E
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alle hervorragenden Ukrainer, die versucht haben, ihre Politik durczu- ::
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führen, aufzustellen,
Ein Teil der Legion, die auf Grund der von dem Angeklagten mit der
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OUN geführten Verhandlungen gebildet wurde, war das Bataillon „Nach-
tigall“, das seinerseits ein Bestandteil des Regiments
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kriegswichtiger
Objekte
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Brücken,
Tunnels,
wehrwichtiger
Werke — und ihr Halten bis zum Eintreffen der Spitzengruppen der deut- we
schen Wehrmacht. Zur Durchführung dieser Aufgaben hatte das Regiment, Be;
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gebracht. Im Nürnberger Prozeß wurde über das Regiment ‚„Brandenburg“, das der Abwehr II unterstellt war, folgendes ausgeführt: „Zu den
Aufgaben dieses im Jahre 1940 aufgestellten Sonderverbandes gehörte die
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„Brandenburg
war. Dieses Bataillon wurde von dem Angeklagten aufgestellt, ausgebildet
und beim Überfall auf die Sowjetunion unter seiner Führung zum Einsatz
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‚schwarze Liste‘ für die Polen aufzustellen und die Personalien aller her- er
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das hauptsächlich
aus Auslandsdeutschen
bestand, im Gegensatz
internationalen Regeln der Kriegsführung,
Waffen
der Feindmächte
für die Tarnung
zu den:
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weitgehend Uniformen und : #
der
Einsätze
angewandt.
Im.
Laufe der Vorbereitung des Angriffs Deutschlands auf Rußland hatte die
- Führung des Regiments „Brandenburg“ ebenfalls Uniformstücke und
Waffen der Roten Armee gesammelt und einzelne Truppen, die die rus-
sische Sprache beherrschten, zusammengestellt.“
_ Für die Abwehr
II geworbene
Ukrainer wurden
nach Krakau,
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Sammelplatz ukrainischer Elemente und dem Sitz der Abwehr II, gebracht. .;
Von dort kamen sie nach ärztlicher Untersuchung nach Brandenburg in ;‘..
eine Spionageschule der Abwehr II und nach anderen Orten. Die Haupt- :
ausbildung, die von deutschen Instrukteuren geleitet wurde, erfolgte imder Schieß- und Sprengtechnik, im Lernen son Geheimschriften, Fälschen
von Ausweisen und Judo. Aus dieser Schule wurden
laufend Ukrainer
nach Neuhammer, dem Ausbildungsplatz des Bataillons „Nachtigall“, über-
.
geführt. Gleichzeitig wurden andere Gruppen direkt in die Sowjetunion
zur Durchführung von Sabotage und Terror eingeschleust. So wurde der
Zeuge Sch. mit einer Gruppe in Zivilkleidung zur Abwehrstelle nach Kre- .
, kau geschickt, wo sie zum Zwecke des illegalen Grenzübertritts gefälschte
Papiere, Waffen, Gift und Geld erbielten, Dort wurde ihnen der Auftrag
erteilt, nach Grenzübertritt in der Nacht vom 21. zum 22. Juni die Eisenbahnlinie in Richtung Kiew zu sprengen. Neben Diversions- und Sabotagehandlungen hatten andere Trupps, die illegal über die Grenze entsandt
wurden, den Auftrag, Kommunisten ausfindig zu machen und bis zur Erschießung zu verfolgen, sowie Listen von zur Liquidierung bestimmten
Bürgern, wie Angehörigen der Intelligenz usw., zu vervollständigen.
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