# -id_ WE nichts dass,wenn die J 'esberger Ge./Jm Anschluss an die genäliche mit’Steinen SA-Sturmbannfun verstorbene inzwischen der Jesberg, ‚in -Kreisdauernfüheer Hape in der- Versammiun. würden, fremde mashen Bartulvöreaniieng die Fenster der [er Rn sa äugld warfen dann Synagoge ein yn te sich : der Strasse vor der Synagdg®;üie an die. 2 Ber ‚ denschule,in der sich’ auch die Wohn ung der jüdischen 2 Schal "SRE en N BR. en [ befahd, angebaut. war, eine’ en-grössere Mennensunenen Anjäie anwuchSeee Ber Danayırt unl „u. 100- Person Sowie. li ch auf üüber Bu 0 Angeklagten- | I RB <1fe der und n une inzwischen Densberg,wo es einer Posteluetsamalon gen des Angeklagten BE n a . i kriegsvermisste damals | E keine ‚Juden der- NSDAP aus a K gab, wohnten ung ren hatten,4n X ae an. Der yl E j A D Hand torb versschen inzwi der n>Be u kanister nzin b licrk kamd eine und-in: Augen in einer Han LER ee er trug,in areas ji m diese fragte ihn, was- denn verschwinden"s merksam,dass erwiderte kümmern, die der Wi den in So les Der Angekla,:® | und-muss heute KR zeit darauf den Angeklägtenlo nun zachte Angeklagte 'er,fi -" stehen Gen WE geschehen Nachbarhäusern Densberger weitere. Frage,wer - entgeg egnete hier soll darauf:"Die Judenschule ihm erwiderte darum Of, ünd Heu brauche Spritze-se3- bereits Tr lage»e, Stroh sich "EN bestellt,und nicht a u auf für den eventuellen Schaden: aufkommen sol! (solle"das Maul’ halten und dasseine _ ges. Sorge und- Er Angeklagten: Ei nörte, trat yetzt ee Mi desiAngeklagten ünd. Aieckusgen und der-Axt sah ünd Benzinkanister dem mit. Up) dde lenschensnsammlung und/den. Röviergade y ee Be gid und derige ü Kraltlanrer. u._Der :h Lüy, as, sein’lassen.° Tann n© li liess der € dem Angeklagten folgte: mit Angeklagte Ku und E- der.inzwischen mit der ‚Axt-die Türg dem RevierförsterDe, Judenschule zertrümmert hatte, zum Synagogen- und Judenschulgeyin. E nach de. Die drei Angeklagten gingen! dann aber hicht“] Tür. ,deren e hinein Synagog die .in Judenschule,sondern sie gingen Personen einge Anzahl eine ihnen vor schon die offen war und.ifä dagegen drang mit einer Anzahl ihm folgend drungen war. Personen»in die. Wohnung GE der“Familie Dort wurden!von; ein. wurden aus Möbelstücke Eindringlingen Verwüstungen: angerichtet, dem Fenster geworfen. Federbetten wurden-aufgeschlitzt und aus, ‚ob. es'sthneites die Federn flogen,als Fenster geworfen,sodass „auf die dem Synagoge GM wieder eine Nähmaschine Schrank,kam dem Tensterysodass gli der hatte warleb&nfalls und gingen D Ervund Wohnung-der der aus Inzwischen! der Judenschule schliesslächldie auf einen verlassen eingedrungen. zwischen ‚mehrmals Als auch Erdbodenozerschellte. Familie Eibr-* warf selbst Angeklagteg die und (Of Wohnun dann -äber der Synägoge”hin .G Familie Angeklagte in el WEN not und hez ausgeräumt war? nochmals -aorthin sagte zu den jetzt.noeh in:der Wohnung-befindlichen ungefähr? Jugendlichen,sie sollten. den Schrank :stehen“lassen, aenn erstel brächten sie ihn nieht hinaus und. zweitens werde 85 'wahrscheil “ lieh 'brennen. .Die Jugendlichen verliessen daraufhin zusammel? Wohnung. dazwischen war in«den Synagoge; ZN ihm die CWsche von falls den ein dort eingedrungenen grosses zumeist Durcheinander . In ih ce gen des Angeklagten fuhr'bis dicht en sp ade Synagoge. Judenschulgebäude Bra -— lerbk Baar on \ 1 des Wag BE Abend noch’5 versche „in&eh| San menge heran, die Jnsasse n he muss ule nsch Jude Sckllrief:"Die Ü en Rey; ene jugendlichen angerichtet worden Personen war und 5 um de

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