ne Vergasungen stattgefunden hätten und die Opferzahl in Birkenau vermutlich 356.000 betragen habe. 614 Eine Anklage wegen Volksverhetzung fand nicht statt. 615 Drittens durch die vom Institut für Zeitgeschichte – also einer offiziellen Einrichtung – im Jahr 2000 veröffentlichten STANDORT – UND KOMMANDANTURBEFEHLE für Auschwitz 1940 – 45, die eindeutig von einem Arbeitslager für die Rüstungsindustrie, aber nicht von einem Vernichtungslager sprachen. (alle Quellen aus dem Internet zu haben) 616 Spätestens jetzt wäre eine öffentliche Richtigstellung und Wiederaufnahme aller Strafverfahren nach § 130, Volksverhetzung, Absatz 3 StGB zu erwarten gewesen. Doch wieder geschah nichts. Noch im Frühjahr 2014 erklärte eine junge Richterin, daß die 6 Millionen mehrheitlich durch Vergasung zu Tode gekommenen jüdischen Opfer offenkundig seien, das in Frage zu stellen, sei strafbar. Damit entsteht zwangsläufig für jeden denkenden Menschen die Frage nach dem Tatort für dieses Verbrechen. 617 Diese entscheidende Frage wurde in den vergangenen 6 Jahren wiederholt gestellt an: 618 den Zentralrat der Juden in Deutschland (dreimal), den Deutschen Richterbund, den Generalbundesanwalt, die Generalstaatsanwälte der Länder, die Land- und Oberlandgerichtspräsidenten und jetzt an den Bundesjustizminister. 619 Ganz offenbar wusste niemand, wo die Vergasung der Millionen Juden stattgefunden haben könnte. 620 Das lässt nur einen Schluss zu: Den Holocaust gab es nicht. 621 Da dieser Mord offenkundig sein sollte, click here wie die Gerichte nicht müde wurden, – bis heute –, zu erklären, konnte nun auch kein Geheimhaltungsbefehl angeführt werden. Ein Rückzug auf eine drastisch herabgesetzte Opferzahl war ebenfalls ausgeschlossen, denn dann wäre es kein "singuläres" Verbrechen mehr. Man denke nur an die Rheinwiesenopfer (nach Kriegsende), an Dresden, Hiroshima oder die Millionen Vertreibungsopfer aus dem deutschen Osten. 622 Liebe Landsleute: den Holocaust gab es nicht! 623 Wir stehen ratlos und entsetzt vor einem kaum faßbaren Vorgang. 70 Jahre lang wurde das deutsche Volk öffentlich angeprangert als das größte Verbrechervolk aller Zeiten und sein einst umjubelter Führer als der Teufel schlechthin. 624 Durch Folter wurden Geständnisse erzwungen, denn niemand gab zu, etwas von einem Holocaust gehört oder gar dergleichen in einem KL erlebt zu haben. 625 Jetzt wird auch verständlich, warum es eines Paragraphen 130 StGB gegen Volksverhetzung bedurfte, der das Nichtglauben an den Holocaust unter Strafe stellt, und auch, warum alle Beweisanträge der Angeklagten abgeschmettert - Seite 73 von 211 -

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