Zum Beispiel in der Weise, daß der Historiker Robert Steegmann in zwei Werken mit insgesamt 875 Seiten, die er Struthof in den Jahren 2005 und 2009 gewidmet hat, nicht einmal den Namen von Rene Fabre erwähnte: jedoch die Existenz und das Funktionieren der Gaskammer zur Menschentötung in diesem Lager als nachgewiesen darstellt.« 470 Es folgt ein weiterer Link zu der Internetseite „http://robertfaurisson.blogspot.fr“. Der Artikel lautet weiter wie folgt (eckige Klammern auch im Original): 471 »Ich war der erste und für sehr viele Jahre der einzige, der die Existenz und das Funktionieren der wundersamen Gaskammer durch das Aufzeigen von Beweisen physikalischer, chemischer, architektonischer und topographischer Natur widerlegt hat, von Beweisen, die sonst üblicherweise bei kriminologischen Untersuchungen der technischen Polizeidienste (mit der Untersuchung vor Ort der Tatwaffe) und der wissenschaftlichen Polizeidienste (mit Laboranalysen) angewandt werden. Ich habe zahlreiche Studien und Einsichtnahmen auf vielzähligen wissenschaftlichen Gebieten im Zentrallabor der Polizeipräfektur von Paris, bei GasSpezialisten, in Frankreich und im Ausland, bei Herstellern oder Nutzern von Zyklon B zu Desinfektionszwecken, bei Spezialisten für Gaskammern zur Desinfektion oder zur Entwesung oder solchen für Krematoriumsöfen usw. usf. vorgenommen. Vor allem haben ich mich für die Hinrichtungs-Gaskammern interessiert, die bis in den 90er Jahren in US-amerikanischen Haftanstalten verwendet wurden (die mit HCN funktionierten, das das wesentliche Bestandselement von Zyklon B ist, das Insektizid, das angeblich genutzt wurde um die Juden im Rahmen "der Schoah" zu vernichten). Ich war überrascht, feststellen zu müssen, daß in Deutschland, in Österreich und in den USA, Länder, in denen es doch weder an Ingenieuren und Chemikern mangelt, anscheinend niemand sich jemals die Frage gestellt hatte nach der einfachen Durchführbarkeit der Vergasung von Millionen von Männern, Frauen und Kindern mit HCN, also mit einem explosiven Gas, derart gefährlich zu handhaben, daß die US-Amerikaner gezwungen waren, für die Hinrichtung einer einzigen Person mühselig einen ganzen Raum aus Stahl herzustellen; einen unglaublich komplizierten Raum, mit einem Steuerrad versehen wie in U-Booten, mit einer ausgeklügelten Maschinerie, vor allem für die Entlüftung des auszuleitenden und zu neutralisierenden Gases, ohne die man nach der Hinrichtung nicht die mit HCN durchtränkte Leiche hätte anfassen und sie aus der Kammer herausbringen können. In den USA war die gesamte Haftanstalt für eine einzige Hinrichtung in Kriegszustand versetzt. Denn die Hinrichtungs-Vergasung war weitaus gefährlicher als die Desinfektions-Vergasung. Das Beispiel der US-amerikanischen Gaskammer hat sich als dermaßen zweckmäßig erwiesen, daß in gewisser Weise meine Studie der realen US-amerikanischen Gaskammer dazu führte, die eingebildete deutsche Gaskammer vollständig zu diskreditieren. Insofern bleibt man fassungslos hinsichtlich des Ausmaßes der Leichtgläubigkeit, die bei diesem Thema so viele Menschen des XX. und des XXI. Jahrhunderts erfaßt hat. In diesem "Jahrhundert der Wissenschaft" hat man es geschafft, Milliarden von Menschen zu täuschen und sie davon zu überzeugen, daß die Deutschen jahrelang eine Massenvernichtungswaffe verwendet haben, die nie gezeigt worden ist, außer in vagen oder eingebildeten Formen. Auch heute noch zeigt man in Auschwitz I den Touristen einen Raum mit der Bezeichnung "Gaskammer", obgleich, wie es der Historiker Eric Conon 1995 schließlich eingestehen mußte: "Alles daran ist falsch" (frz. Quellen: (« Les falsifications d'Ausch- Seite 57 von 211 -

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