trug. Aufgrund ihrer rechtsradikalen Einstellung und ihres Willens, an einer unzensierten rechtsradikalen Internetseite mitzuwirken, war sie hiermit einverstanden. 306 24. Veröffentlichung des Kommentars mit der Post-ID 141020 (Fall 33, S. 49 der Anklage) 307 Am 28. Oktober 2013 wurde auf der Startseite von „Altermedia“ ein Artikel mit der Überschrift „Christliche Nächstenliebe: Sylvia Stolz aus evangelischer Kirche in Ebersberg verjagt“ eingestellt. In dem Artikel wurde berichtet, bei einem Abend der evangelischen Kirchengemeinde Ebersberg habe der 93-jährige Max Mannheimer aus seinem neuen Buch „Drei Leben“ vorgelesen. Während der Fragerunde habe Sylvia Stolz „versucht, den Umgang mit Menschen anzuprangern, die Zweifel an der staatlich verordneten Geschichtsschreibung äußerten“. Stolz habe gesagt, wer kritisch frage, bekomme Probleme, wer andere Ansichten vertrete, komme ins Gefängnis, und wörtlich hinzugefügt: „Ich war selbst im Gefängnis wegen Holocaustleugnung“. Die gut siebzig Zuhörer hätten sie hierauf „regelrecht aus dem Saal“ gebuht. 308 Während sich viele Nutzer in ihren Kommentaren über diesen Vorgang und „die Kirche“ empörten, führte ein Nutzer aus, „In dieser zu Religion verkommenen Politik ist der Glauben an den Holocaust eben ein Dogma. Das ist wie mit der immerwährenden Jungfräulichkeit Mariens, viele glauben dran, andere (wie ich) nicht. Aber man stänkert aus Höflichkeit der Religion gegenüber nicht dagegen. Diese Höflichkeit fehlt der Frau Stolz. Da darf sie sich nicht wundern,,,,“. Hierauf antwortete ein anderer Nutzer mit dem Nutzernamen „Nandu“: „Zum Unterschied des Glaubens an die Jungfräulichkeit Mariens ist der Glauben an den Holocaust mit einer ungeheuren Verleumdung verbunden. Und hierfür ist aber auch jede Höflichkeit total fehl am Platz. Wie kann man nur auf so eine Idee kommen?!....Da muss man sich allerdings schon wundern.“ Hierauf erwiderte der Nutzer „BdU“ in seinem Kommentar mit der Post-ID 141020 am 29. Oktober 2013 um 13.16 Uhr wie folgt: 309 »„Zum Unterschied des Glaubens an die Jungfräulichkeit Mariens ist der Glauben an den Holocaust mit einer ungeheuren Verleumdung verbunden. Und hierfür ist aber auch jede Höflichkeit total fehl am Platz. Wie kann man nur auf so eine Idee kommen?!....Da muss man sich allerdings schon wundern.“ 310 Der Glauben an den angeblichen sog. „Ho§ocau$t“ ist mit einer Verleumdung verbunden? Diese ganze absurde Pseudoreligion ist eine einzige Verleumdung eines ganzen Volkes! Unzählige Lügner und Hetzer, die sich als angebliche Überlebende aufspielen sind schon entlarvt worden, selbst solche Säulenheiligen des Shoaismus wie Wiesel und Wiesenthal hat man, selbst jenseits ihrer strafrechtlich gegen Kritik und Zweifel geschützten Hauptlügen, bereits zahlloser Lügen überführt. Und unzählige angebliche „Augenzeugen“ würden keinen Tag bestehen wenn diese verbrecherischen Unrechtsparagraphen nicht existieren würden. Vrba hat gegen Zündel nicht den Hauch einer Chance gehabt und wurde, immerhin ein Kronzeuge für Auschwitz-Birkenau, im Kreuzverhör seziert von Zündels Anwalt. 311 Die größte Verleumdung der Weltgeschichte ist nicht die „Leugnung“ (schon das Wort ist vollkommen falsch, niemand leugnet, wir WISSEN was wir sagen) des sog. Holodings sondern die Behauptung von ihm, eine Verleumdung des deutschen Volkes. Das es während des Krieges auch Massentötungen von Juden gab, - Seite 38 von 211 -

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