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gesamten Dienstzeit zu keinem Zeitpunkt gegen Menschen, egal welcher Herkunft,
welchen Alters oder Geschlechts diskriminierend oder rassistisch erklärt oder derart
verhalten. Er habe sich vom Spielkreis bis zur weiterführenden Schule seiner Kinder in den
Gruppen und Schulklassen engagiert und Gruppen als Betreuer begleitet sowie bei der
Durchführung von Veranstaltungen und Sportfesten geholfen. In der Grundschule sei er
als Lesevater tätig und habe mit leseschwachen Kindern in Kleingruppen gelernt. Im Urlaub
habe er in einem Kindergarten über Wochen ganztägig ein Feuerwehrprojekt geführt. An
seinem jetzigen Wohnort sei er ehrenamtlich neben dem Feuerwehrdienst als
Brandschutzerzieher in Schulklassen der Grundschule und den Kindergartengruppen
aktiv. Er organisiere regelmäßig den Kinder-Ferien-Spaß am
sowie jährliche
Veranstaltungen im Rahmen des Schüleraustausches der
mit
ausländischen Schulklassen. Für Flüchtlingskinder habe er einen bunten Tag bei der
Feuerwehrwache organisiert. Besonders in Lesegruppen an der Grundschule seien es
gerade Kinder mit Migrationshintergrund, die ehrenamtlich von ihm unterstützt würden. Es
habe ihm sehr viel Freude bereitet, wenn er in der Grundschule in
habe
aushelfen können, da gerade diese Schüler ein großes Interesse und Begeisterung für das
Thema Feuerwehr zeigten. Aus diesem Grund unterstütze er auch eine Fußballmannschaft
mit einem großen Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund. Von
ehrenamtlich als Fußballtrainer im Jugendbereich des
sei er
tätig gewesen.
Diese Aspekte zeigten, dass er ein
hohes soziales Engagement mit sich bringe und es für selbstverständlich halte, sich in die
Gesellschaft einzubringen. Auch für Migranten habe er sich immer eingesetzt, seine
Kontakte genutzt und bei dem Ausfüllen von Anträgen für Behörden geholfen oder aber
Kontakte mit bereits eingegliederten Menschen vermittelt. Bei Schwierigkeit mit Anträgen
bezüglich des Asylrechts habe er ebenfalls Kontakte vermittelt und bei einer iranischen
Familie sei es für ihn selbstverständlich gewesen, deren Sohn über mehrere Tage bei
einem Referat über die Feuerwehr zu beraten und zu begleiten. Auch in seinem privaten
Umfeld würden Kontakte zu Menschen mit Migrationshintergrund zum Alltag gehören, ob
nun über den Beruf, Freizeitaktivitäten, soziales Engagement oder aber über familiäre
Kontakte begründet. Er bedauere sehr, dass es seinerzeit zu der Kommunikation in
besagter WhatsApp-Gruppe gekommen sei und stimme den durch die Sonderermittlerin
gefundenen Ursachen zu. Die Feststellungen bezögen sich insgesamt trotz der
umfassenden Datenerhebung auf eine im engsten Kreis anlassbezogene Kommunikation,
die weder in der Gesamtschau noch für sich gesehen, eine verfassungsfeindliche
Gesinnung im notwendigen Umfang als gefestigt wiedergebe. Auch habe er Äußerungen
von sich gegeben oder Inhalte geteilt, die nicht in Einklang stünden zu seinen tatsächlichen
Handlungen, weshalb er die Annahme eines gefestigten verfassungsfeindlichen