seine dortigen Leistungen an und habe ihm bestätigt, weder mit Al-Shabab noch
al-Qaida zusammenzuarbeiten. Er operiere ausschließlich in Gebieten, die von
der AMISOM oder somalischen Polizeikräften kontrolliert würden, wie Jubaland, Bay und Beledweyne.
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In Ghana finanziere er den Bau des größten Waisendorfs des Landes "Home of
Taqwa". In der zugehörigen Schule finde christlicher und islamischer Religionsunterricht statt. Darüber hinaus habe er 159 Brunnen in Ghana gebaut und dort
das christlich-muslimische Kooperationsprojekt "African Peace Movements" gegründet.
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In Palästina unterstütze er den Gazastreifen mit humanitärer Hilfe über die
CWA, die kein Sozialverein der HAMAS sei. Er versorge sieben Prozent der Einwohner mit sauberem Trinkwasser, betreibe ein Waisenhaus sowie eine Schule.
Zudem kümmere er sich um die Versorgung mit stabiler Elektrizität wie etwa
bei der Mahmud-Abbas-Abu-al-Khair-Moschee. Demgegenüber sei die in der
Verbotsverfügung genannte Abu-al-Khair-Moschee nie von ihm unterstützt
worden. Er vertrete keine israelfeindliche Haltung; vielmehr habe er sich von
der HAMAS ferngehalten und nicht mit ihr zuzurechnenden Organisationen zusammengearbeitet.
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In Pakistan unterstütze er den Al-Ehya Welfare Trust, die Binoria Media University und Lebensmittelverteilungen in der Provinz Kaschmir. Keine der dortigen Aktivitäten sei Ausdruck einer salafistischen Missionierung. Über den türkischen Verein AYDA habe er Projekte sowohl in der Türkei als auch teilweise in
Syrien finanziert. An der Akademie in Bursa werde der sunnitische Islam gelehrt und eine Ausbildung zum Imam ermöglicht; zudem existiere dort eine
Sprachschule. Verfassungsfeindliche islamistische Inhalte würden nicht vermittelt. AYDA sei inzwischen selbständig und von ihm unabhängig. Er betreibe darüber hinaus zahlreiche weitere Krankenhäuser in den von ihm unterstützten
Ländern, Waisenhäuser in Afghanistan und im Jemen, ein Witwenversorgungszentrum im Jemen, zahlreiche Brunnenbauprojekte sowie in Myanmar ein
Flüchtlingszentrum für Rohingya. Er unterstütze in Nigeria die Bevölkerung mit
Lebensmitteln und habe dort bis zum Erlass der Verbotsverfügung das größte
Waisendorf des Landes errichtet.
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