inern,
burg folgendermaßen: Hinter den Häftlingen tobte die SS mit Karab
uten
mit denen sie brutal auf die Eingelieferten einschlug. Unter den SS-I.e
befanden sich die Blockführer EEE.
nach der Untersuchung
FE.
des Gesundheitszustandes
Als der Zeuge sich
wieder
anzog, sah er,
wie der Angeklagte auf einen nackten Häftling zustürzte und ihn mit
beschimpfte.
etwa den Worten „Du Hund, nimm die Knochen zusammen!“
, .
Dabei trat er ihn mit der Stiefelspitze und voller Wucht an die Fersen
ckte
so daß der auf diese Weise gepeinigte Häftling sofort zusammensa
|
und so schmerzvoll aufschrie, daß es den Zeugen zutiefst erschütterte.
Dieser „Empfang“ neu ankommender Häftlinge steigerte sich in seinen
Grausamkeiten von Jahr zu Jahr. Kaum beschreiblich ist es, wie sich der
Angeklagte dabei während des Krieges gegenüber eingelieferten Kriegsgefangenen und antifaschistischen Widerstandskämpfern verhielt.
Als der Zeuge K. Anfang des Jahres 1942 gemeinsam mit drei weiteren
sowjetischen Kriegsgefangenen und zwei tschechoslowakischen Häftlingen
dem KZ Buchenwald zugeführt wurde, wurden sie bei Betreten des Lagers
von zwei SS-Aufsehern, unter denen sich der Angeklagte befand, zum Bad
geführt. Am Eingang des Bades, wo die Häftlinge sich ausziehen mußten,
schlugen beide SS-Aufseher auf sie ein. Dabei schlug der Angeklagte dem
Zeugen einen Zahn heraus. Einen sowjetischen Kriegsgefangenen schlugen
sie schon am Eingang des Bades tot. Einen weiteren Kriegsgefangenen
mißhandelten sie derart, daß er nicht mehr auf den Beinen stehen konnte. Sie warfen ihn schließlich in einen Bottich mit desinfizierender Flüssigkeit.
Als sie ihn aus dem Bottich herauszogen und auf den Zementboden warfen,
I
pV TABREND
|
ee
)
die Häftlinge ausgesetzt, die sich im Arrest befanden. Der Angeklagte
beteiligte sich häufig an sogenannten Kontrollen des Arrestgebäudes in
Lichtenburg, bei denen die dort festgehaltenen Häftlinge brutal mißhan-
delt wurden. So prügelte er zwei Häftlinge seines Arbeitskommandos, die
j
NI
{
{
|
ı2l
u
ae che
„
6
u
»
are
nr
Ta
Einer besonders grausamen Behandlung durch die SS-Aufseber waren .
.
f
a
FN
aa
1
>
Ei
N
a FE
N
Ecke stand ein SS-Mann, der den Vorbeilaufenden mit Fußtritten mißhandelte. Mehrfach wurde dem Häftling das Wasser aus dem Eimer über
den Kopf gegossen. Die Mißhandlung wurde solange fortgesetzt, bis der
Häftling zum Vergnügen der beteiligten SS-Leute völlig erschöpft zusam.
Ä
menbrach.
nn
wurde, mit einem gefüllten Wassereimer um den Hof zu rennen. An jeder
1u
im KZ Lichtenburg der Zeuge St. Er sah, wie ein Häftling gezwungen
‘
darunter der Angeklagte, die Häftlinge terrorisierte, erlebte im Jahr 1933
Mani
Ein Beispiel dafür, mit welcher Grausamkeit das SS-Aufsichtspersonal, und
=:
Der Terror setzte sich auf den Arbeitskommandos und im Lager fort.
s
+‘
Kuiksal
E
Far ae
|
A
war er bereits tot.
GEEEVO
BER E
Su
nDer Zeuge M. erlebte seine Einlieferung im Jahre 1937 in das KZ Lichte
BE ER
erwGER GE
ern
r-
Faustschlägen und Stockhieben empfangen.
oft hervortat, mit Fußtritten,