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SS-Führung vom 28. Dezember 1942 hervorgeht — im 2. Halbjahr. 194
von 136000 Zugängen in allen Konzentrationslagern etwa 70000 starber
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Aber nicht nur die deutschen Monopole verdienten Millionen
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fügungstruppen darstellten. Vor allem aber ergibt sich aus den Abred
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nungsbogen der Arbeitsstatistik für den Häftlingseinsatz, die zum Beispi
in den Konzentrationslagern Buchenwald und Auschwitz erhalten sind, da
Privatfirmen für einen Häftlingshilfsarbeiter 4,— Mark und für eine
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vereinnahmte die SS allein im Lager Buchenwald im Jahre 1944 übe
60 Millionen Mark. Die eigenen Firmen der SS zahlten nur 0,35 Mark fi
Facharbeiter 6,— Mark täglich an die SS zu zahlen hatten. Auf diese Wei:
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einen Hilfsarbeiter und 1,50 Mark für einen Facharbeiter pro Tag an d:
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Lager.
Die SS verdiente auch am Tod der ermordeten Häftlinge. Die Asche aı
den Krematorien wurde als Dünger verwendet. Das abgeschnitter
Frauenhaar — allein aus Auschwitz 60000 kg — wurde an deutsd:
Firmen zum Preise von 0,50 Mark pro kg verkauft. Den Verstorbenen, de
im Auftrage deutscher Ko:
. schiedensten „medizinischen Experimente“
zerne durchgeführt wie Flecifieberversuche, Infektionen anderer Art, Ve
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Ermordeten und den zur Zahnbehandlung kommenden Häftlingen wu
den die Goldzähne ausgebrochen und das Gold zur Finanzierung der deu
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schen Rüstung abgeliefert.
Von der IG Farben-Industrie wurde das Giftgas Zyklon B hergestell
das in den Gaskammern der Konzentrationslager zur Vernichtung va
Millionen Menschen verwandt wurde. Mit den Häftlingen wurden die ve
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Ausbeutung der Häftlinge, sondern auch die SS selbst. Von ihr wurde
eine Reihe von Firmen in den Konzentrationslagern geschaffen, wie di
Deutschen Ausrüstungswerke, die Deutschen Erd- und Steinwerke un
andere, die eine Organisation für die militärische Ausrüstung der SS-Ve
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brennungen
mit Phosphorbrandmasse
usw. Auch in Buchenwald
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derartige Versuche, die zum Tode von Hunderten Häftlingen führten, stat
Ein besonders blutiges Kapitel in der Geschichte der faschistischen Ko:
zentrationslager ist die Massenerschießung sowjetischer Kriegsgefangene
Nach Richtlinien der Wehrmachtsführung, die bereits einige Wochen v:
dem heimtückischen Überfall auf die Sowjetunion erlassen wurden, wurde
politische Kommissare der Sowjetarmee, Mitglieder der KPdSU und d
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Komsomol, Angehörige der Intelligenz und andere sowjetische Patriote
mit Hilfe von Spitzelgruppen der Gestapo in den Kriegsgefangenenlageı
ermittelt. Diese willkürlich ausgewählten sowjetischen Kriegsgefangene
wurden dann auf Grund von Weisungen der SS- und Gestapo-Dienststelle
zur Erschießung in die Konzentrationslager gebracht. Im Rahmen dies
Aktion, die im September 1941 begann und bis ins Jahr 1944 hinei
reichte, wurden im Konzentrationslager Buchenwald mehr als 8400, i
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