eingetroffen,
Bei einer Begegnung
Ende
Oktober
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lichen Kaukasus
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Anfang November, an der mehrere Abwehroffiziere teilnahmen, wurde
kräftig getrunken. Dieses Trinkgelage artete in eine nächtliche Orgie
mit Frauenbeteiligung aus. Bei dieser Orgie entstand ein Streit darüber,
ob die seelische Überlegenheit und die Stärke des Geistes sowie die Stand-.:
haftigkeit angesichts des sicheren Todes bei den westlichen oder östlichen:
Völkern liege. Um diesen Streit, der sich in die Länge zog, zu beenden,
schlug der Angeklagte eine Spazierfahrt in das Pjatigorsker Defängeis 7
vor, in dem sich sowjetische Bürger in Haft befanden. Die Teilnehmer die-:
ser Orgie fuhren mit Kraftwagen in der Nacht nach Pjatigorsk. Im Ge-...
fängnis angekommen, bewirtete der Angeklagte alle Gäste mit Kaffee, der
mit Kognak vermischt war. Anschließend begaben sie sich in eine Zelle. “53
Das erste Opfer der Überprüfung war eine sowjetische Lehrerin. Der An-. FR
geklagte verlangte von ihr, sie solle sich auskleiden und Angaben über die
Verbindung zu den Partisanen machen, Da sie das verweigerte, befahl er,
ihr die Kleider vom Leibe zu reißen. Mit einer Reitpeitsche begann er‘...
die Frau zu schlagen. Da er dennoch nichts exxeidhte,
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deutscher Nationalität aus, welcher von den Okkupanten als Polizeichef :
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schen Bürgern gezeigt sowie Hilfe bei Fluchtversuchen erwiesen hatte. Als
dieser das ihm zugedachte Schicksal erkannte und um Gnade bat, erwnß ,
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gen zur Wehr gesetzt und versucht hatte, dem Angeklagten O
die Reitpeitsche zu entreißen, erschoß ihft der Angeklagte.
Ferner wurde bei Naltschik auf Befehl des Angeklagten eein zuvor von
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ihm
verhafteter und
verhörter Kommunist
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ihn der Angeklagte.
Dann ging OHR.
einem verhafteten Kommunisten : aus Minerals Be
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nye Wody, welcher für die Untergrundarbeit im besetzten Gebiet seblie.
ben war. Nachdem dieser sich gegenüber den unmenschlichen Mißhandlun-
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Als zweites Opfer suchte sich der Angeklagte einen snwiekischen Bürger 2
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Im Kreisgebiet der Stadt Naltschik veranstaltete das Kommando des
Angeklagten eine Massenvernichtung der jüdischen Bevölkerung und der u.
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ben, auf welchem sie sich mit ihrem Gepäck und Wertsachen einzufinden
haben, und davor gewarnt, sich der Aufforderung zu entziehen, da diesePersonen erschossen würden. Die zusammengetriebenen Menschen wurden = 2=
gruppenweise mit Kraftfahrzeugen zu den Panzerabwehrgräben nördlich.
der Stadt Naltschik abgefahren. In behelfsmäßigen Bauten mußten die “
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Menschen, die eine antihitlerische Gesinnung hatten. Zu diesem Zweck
wurde das heuchlerische Gerücht verbreitet, wonadı alle Juden nadı Pa- & |
lästina abtransportiert würden, Es wurde der Sammelplatz bekanutgege- .. }
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