arzt a men hr erkennen läßt. . ° a ist beim landwirtschaftlichen Lehrstuhl eine außerordentliche Professur - - Ka ar mi das Deutschtum im Ausland und des ‚Bundes Deutscher Osten‘ reiche Er- der Gauleitung Ostpreußen wandfrei...“. | Erlh Mabe ur ie a ar a, .. fahrungen in der Grenzlandarbeit und weitreichende Beziehungen in die deutschen Kreise des Korridorgebietes mitbringt... Zudem ist er alsMitkämpfer vom 9. November 1923 in München und als Kreisleiter im Stab rt te „ae .. Te = Absicht, die Professur mit Herrn Dr. agr. Dr. rer. pol. OBEN Könie- . .. berg, zu besetzen. Ich halte diese Besetzung für besonders günstig, weil . Dr. OH: u: seiner Tätigkeit als Laudesleiter des Volksbundes für, . + :; + zum .Deutschtum: in Posen und. Westpreußen bestehen. Wir haben die: | Fr für Agrarpolitik eingerichtet worden. Diese Professur hat für uns eine - . besondere Bedeutung, weil von dieser Stelle aus sehr viele Verbindungen aan: Saar ln ai der „Ostforschung“ Darin heißt es unter anderem: „An der Technischen Hochschule Danzig aa das deutlich die Aufgabenstellung ee Eee nal u Fer Zusammenhänge sind aus einem Schreihen des Scnatspräii De denten von Danzig an den damaligen Reichserziehungsminister ersichtlich, Pa in stärkeren politischen Einfluß im Osten. zu gewinnen.” ER w z = ER , Fe a = rue arte a 1 SEa 3 auch in polilincher. |Hinsicht ‚nuhediugt, einPe | te, wi er nk Br ts, Daß der Angeklagte sich auch persönlich intensiv "für eine gerlanre und koordinierte Ostarbeit einsetzte, ergibt sich aus einem in der Personalakte befindlichen Vermerk über eine Besprechung beim sogenannten una -iE, use: Er Era zu ER ae „Amtschef W“ vom 2.Mai 1937. Darin heißt es unier anderem: „Ober- Eee länder setzte auseinander, daß auf dem Gebiete der Ostwissenschaft eine . ... 2. 2, De ee = . % ber Planung dringend notwendig sei; eine diesbezügliche Denkschrift mit Vor- . - . & schlägen habe er vor einiger Zeit eingereicht... Darum sei eine program-. a matische Zusammenfassung der deutschen Ostarbeit notwendig, um Dop2 E: pelarbeit usw. zu sparen. Vor allem sei eine gewisse Teilung der Arbeit ne Be 3 4 Part zwischen Berlin, Königsberg, Greifswald und Breslau notwendig...“ 0... Eine der Hauptaufgaben des vom Angeklagten geleiteten Instituts für osteuropäische Wirtschaft war die über den Rahmen der Universität hinausgehende „Ostschulung“. In diesem Zusammenhang Kan a 8 : e 3 ist der Jahresbericht 1937 aufschlußreich, der das aggressive Ostprogramm des Instituts erii kennen läßt. Darin heißt es, daß seine Mitglieder „in sehr zahlreichen| Er Fällen für Vorträge anderer Stellen, insbesondere für zahlreiche Vorträge vor der Wehrmacht, in Anspruch genommen werden.“ EEE Pe 3 „Institut für osteuropäische Wirtschaft“ in Königsberg studiert hat, inder a eg, rt Kar. ee 25 . PR po BERFIrLEee gehe u” in der „Ostforschung“ tätig war und an dem vom Angeklagten geleiteten en ee ’ te ei Fi N 5 le nu ee ee nz a a er en t Er Luftee, N Er ANNE r Wie der Sachverständige Zeuge Dr. W., der selbst stit dem Jahre I 1936 Narr ’ 2 a ea Pate Te a at RAR as te Ed £ & a h Pe % a ': Im gleichen Schreiben heißt es in anderem Zusammenhang: „Auf der . 4 "änderen Seite hat auch die Königsberger Universität Interesse daran, den _ De =. "Bund Deutscher Osten an sich zu ketten, um: auf Cana. ‚Weise einen - ia $ ' a Ta a at a een= r © et Aue Pe ae ea en A rar Pan EEE ANHSETSRIERF INA ERS Eee EEE KaeRE ee n HN HILFEN na ange 7 Re gegen TTS = II Eee = .=, A LEERE Pu OR TEEI ER Fe a BEEA j- RE — VAT =: M N = Re I der I Eee . seofiialiheht Se tiere n Eh ER EN, 3

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