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Auswahl vorläufig einzustellen. Als nach einigen Tagen die Auswahl wie-
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der begann, blieb den Kriegsgefangenen nur die Wahl, entweder Hungers
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einzutreten. Den Zustand, in dem
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zu sterben oder in die deutsche Armee
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7 Entscheidungen in Strafsahen
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Eigentum weg und brannten die Häuser nieder. Die geraubten Sachen
schickten die Deutschen nach Hause. Der Angeklagte zeichnete sich dabei
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nichten. Sie plünderten die friedliebende Bevölkerung aus, nahmen deren
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und die Partisanen zu ver-
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zu behandeln
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Von ihm erhielten sie Anweisung, die kaukasische, der Sowjetmacht er-
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wichtigen Funktionen mit solchen Menschen, die ihm gefügig erschienen.
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Städten und Kosakendörfern des Kaukasus besetzte der Angeklagte alle
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In den von den Deutschen
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unterstanden.
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schaften geschaffen, die der Einheit „Bergmann“ angeschlossen waren und
dem Angeklagten
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Auf Initiative des Angeklagten wurden während der Zeit der Okkupation im Kaukasus zwei Kavallerie-Eskadronen und Kavallerie-Hundert-
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dieses Krankenhaus von Angehörigen der Einheit „Bergmann“ gesprengt.
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den müssen in Grusinien genauso vernichtet werden wie in Deutschland.“
AufBefehl des Angeklagten wurden. in Kislowodsk sowjetische Kriegsgefangene aus dem Lazarett auf die Straße geworfen. Der Bevölkerung
wurde verboten, ihnen zu helfen. Später, nach Abzug der Faschisten, wurde
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protestierten, sagte er: „Ju-
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Der Angeklagte gab auch Anweisung, drei Gefangene, die er für Juden
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ein Stück Brot alles zu tun, was man von uns verlangte.“
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sich die Kriegsgefangenen befanden, schilderte der Zeuge M. mit den Worten: „Wir
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untergebracht. Sie erhielt vor den Augen der Hungernden eine etwas bessere Verpflegung und Tabak. Danach gab der Angeklagte den Befehl, die
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Auf Anweisung des Angeklagten wurden die Kriegsgefangenen vier
bis fünf Tage lang auf Hungerrationen gesetzt; sie erhielten nur Leinkuchen und rohen Mais. Erst danach begann die „Werbung“. Die erste ausgewählte Gruppe Kriegsgefangener wurde in einem besonderen Raum
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fen. Um die Zuverlässigkeit der Truppe zu beweisen, schickte er sie in das
stärkste Feuer der sowjetischen Armee. Zum Ausgleich der dabei erlittenen
starken Verluste wurden neue Kriegsgefangene „geworben“. Im November 1942 erbielt der Zeuge O. eine direkte Anweisung vom Angeklagten,
zusammen mit Alimbaraschwili eine Auswahl für Nachschub in den Lagern
in Mosdok, Georgiewsk, Prochlatnoye, Pjatigorsk und Naltschik vorzunehmen, Gerade in diesen Lagern schuf der Angeklagte OWEKEE® vorsätzlich grauenerregende Zustände für die Kriegsgefangenen, um ihre Widerstandskraft zu brechen und ihren Eintritt in die deutsche Armee zu erreichen.
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