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er bei zwei Instant-Messaging-Diensten in Chatgruppen unter der Bezeichnung
"AWDD H.
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" aktiv.
Am 15. Juli 2021 fragte der Angeschuldigte einen Freund per WhatsAppChat, ob dieser Mitglied der AWD werden wolle. Mit der Frage zielte der Angeschuldigte darauf ab, seinen Freund für seine Zelle "AWDD H.
" zu rekrutie-
ren. Dieser willigte zwar zunächst ein, antwortete aber auf eine spätere Anfrage
nicht mehr.
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Inspiriert von den Propagandavideos sowie den Programmen der AWD
und AWDD formulierte der Angeschuldigte am 22. Juli 2021 eine eigene
Schmähschrift, die er mit dem Kennzeichen der AWD und der Überschrift "
" versah und in der er einen "totalen Rassenkrieg" als Ziel formulierte. Dieses sollte innerhalb von drei Jahren erreicht, Migranten und Juden
sollten hiernach aus dem Lebensraum der "weißen Rasse" verjagt und dezimiert
werden.
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In einer internationalen Chat-Gruppe des Instant-Messenger-Dienstes
"Telegram" mit der Bezeichnung "AWD-Chat" erklärte der Angeschuldigte unter
seinem Chatnamen "AWDD H.
"AWDD H.
" am 26. August 2021, dass die
" existiere. Er beklagte, dass es für sie schwierig sei, neue Leute
zu gewinnen oder Waffen zu bekommen. An die Chat-Teilnehmer gewandt, bat
er um Hilfe bei der Waffenbeschaffung. Daraufhin riet ihm ein Chat-Teilnehmer
dazu, Waffen mit 3-D-Druckern herzustellen.
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Der Angeschuldigte fertigte als Erkennungsmerkmal dienende Abzeichen
der AWD, ein in einem Schutzschild eingebettetes Strahlenwarnzeichen (Flügelrad), sowohl in Stoff mit Klettverschluss für Uniformen als auch ausgedruckt mit
der Bezeichnung "Atomwaffen Division" mit dem Zusatz "Made in Germany" und