428
Der Schweizer Psychologe Jean Piaget (1896 - 1980) und seine Schüler führten in den letzten 80 Jahren weltweit über
1000 Untersuchungen bei über 100 Ethnien durch. Im Vordergrund stand dabei die Entwicklung der kognitiven
Fähigkeiten. Dabei zeigte sich, daß in Afrika, Südamerika und im Nahen Osten nur ein Bruchteil der Bevölkerung zu
logischen Schlußfolgerungen in der Lage war. [...] Auch die durch zahlreiche Studien belegten Intelligenzunterschiede
sprechen eine klare Sprache. Während Mittel- und Nordeuropäer einen durchschnittlichen IQ von 100 aufweisen,
kommen Türken auf 89, Araber auf etwa 80, Schwarzafrikaner um die 70 und die negriden Buschmänner in
Südwestafrika auf 52 Punkte. [...] Auch die Neigung zur körperlichen Aggression scheint genetisch verankert. [...] Nach
einer neueren Studie aus Saudi-Arabien besitzen knapp 16 Prozent der Araber den Genotyp MAO-2R und damit mehr
als dreißigmal so häufig wie Europäer! Die landläufige Meinung über die große Aggressivität der Araber ist damit nun
auch wissenschaftlich belegt. [...] Zudem wird bei den Arabern und anderen muslimischen Völkern durch die Vielehe,
die der Islam ausdrücklich erlaubt, die soziale Konkurrenz und die entsprechende Siebung auf bestimmte
Charaktereigenschaften massiv verschärft. Denn wenn ein wohlhabender Mann vier Frauen haben kann, dann gehen
drei andere Stammesgenossen leer aus oder sie müssen auswandern oder fremde Frauen rauben. Aktuelle
Entwicklungen werden damit wissenschaftlich nachvollziehbar. Deutschland und Europa sind aber nicht der passende
Lebensraum für gefährliche Verhaltensweisen aus Wüste und Savanne, sowie deren kulturfremden Träger!
429
Als Reaktion auf den Amoklauf eines Somaliers in Würzburg teilte der Landesvorsitzende der Antragsgegnerin in
Nordrhein-Westfalen Claus Cremer auf seinem Telegram-Kanal am 25. Juni 2021 ein Bild mit der Überschrift "BLACK
KNIVES BETTER", welches eine schwarze Person mit einem blutverschmierten Messer in der Hand in angriffsbereiter
Pose zeigt. Darunter
#blacklivesmesser.
finden
sich
die
Hashtags
#Migrationtötet
#blackknivesbetter
#blackknivessplatter
430
(bb) Ein Beleg für den gegen Muslime gerichteten Rassismus findet sich im "Landesaktionsprogramm für ein deutsches
Berlin" des Berliner Landesverbands der Antragsgegnerin Anfang 2019, in dem es heißt:
431
Deswegen sind viele sunnitische Fremde nicht nur bildungsfern, sondern ausgesprochen bildungsfeindlich. Die
Bildungsfeindlichkeit hängt nicht selten mit einem durch die Haßprediger geschürten antideutschen Rassismus
zusammen. Eine unbestimmte Zahl der Fremden besitzt keinerlei Ehrgefühl. [...] Die von sunnitischen Haßpredigern
oftmals mit ihrer Ideologie gerechtfertigte und geforderte Gewalttätigkeit ist gleichfalls ein Teil der kulturellen Identität
dieser Fremden. [...] Deswegen waren viele der Fremden in ihrer Heimat an Bürgerkriegsverbrechen beteiligt oder
einfach nur wirtschaftlich kriminell aus barbarischer Tradition heraus.
432
(cc) Weitere Publikationen und Äußerungen belegen ihre fortbestehende antisemitische Grundhaltung. Im
Grundsatzpapier der Jungen Nationalisten vom 14. Mai 2018 mit dem Titel "70 Jahre Israel - kein Grund zum Feiern!"
finden sich folgende Einlassungen:
433
Findig in Geldsachen wurde die jüdische Minderheit wohlhabend und einflussreich. Um die Assimilierung der Juden in
ihren Gastländern zu verhindern, entwickelte sich die Idee, einen jüdischen Staat in Palästina zu etablieren. Finanziert
von Bankiers wie Rothschild konnten osteuropäische Juden in den 1880er-Jahren in die damals noch osmanische
Provinz Palästina einwandern.
434
Der stellvertretende Bundesvorsitzende Thorsten Heise schrieb in einem Begleitschreiben zu "Volk in Bewegung - Der
Reichsbote" (Ausgabe 1/2018):
435
Erschreckend, das wenn man die fünfhundert Familiennamen zusammenbringt, die unseren Planeten unter sich
aufteilen, ein wesentlicher Teil der Namen dem "auserwähltem Volk" zuzuordnen sind. Ich, als bodenständiger
Familienvater mit Wald- und Wiesenwirtschaft ausschließlich für den Eigenbedarf, stellte mir Jahrzehnte die Frage,
warum diese Finanzsubjekte mit unserem Planeten umgehen, als ob wir noch eine zweite Erde zur Verfügung hätten.
Aber bei den Namen und der wandernomadischen Genprogrammierung dieser Familienverbände wird einem alles klar.
Im Gegensatz zu unserer bäuerlich geprägten Ahnenschaft, die Jahrhunderte auf den selben landwirtschaftlichen
Flächen sitzt und genau weiß, das sie Verantwortung für die Nachfahren hat, kennen wandernomadische
Familienverbände diese Sorge für die Nachfahren nicht. Wenn eine Fläche abgegrast ist, zieht man eben weiter.
436
Der Vorsitzende des Landesverbands Rheinland-Pfalz Markus Walterbeschrieb am 10. Dezember 2018 in einem
Facebook-Eintrag Juden als "ewige Antimensch[en]":
437
Wenn es eine zionistische Regierung schafft, daß sich die weiße Bevölkerung gegenseitig abschlachtet, weißt Du, daß
der EWIGE Antimensch die Strippen zieht! #NiewiederIsrael.
438
Dem Bundesvorsitzenden Frank Franz ist der Antisemitismus in der eigenen Partei bekannt, er bewertet diesen aber
nur als "marginales Randthema", denn "jeder muss sagen dürfen, was er denkt" (Facebook-Eintrag vom 9. November
2018):
Es gibt einige Mitglieder, deren Meinung ich nicht zu 100 % teile. Und nicht jedes Mitglied wird meine Meinung zu 100 %
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