87 88 Hierauf erwiderte ein nicht registrierter Nutzer am 17. Juni 2012 um 9.36 Uhr mit dem Kommentar mit der Post-ID 31503. Der Kommentar lautete wörtlich wie folgt: »Was der Islam war seit 1.400 Jahren und noch heute ist (an absurdester Geisteskrankheit, lügenhaften Dumm-Märchen, abscheulichen Verhaltensweisen und schweren Verbrechen, Unterdrückung, Sexomanie-Perversität, Inhumanität, emotionaler Verrohung von Millionen, Bedrohung und Unterjochung sowie Ausbeutung fremder Völker u.v.a. an unerträglich Negativem), kann jeder besichtigen heute in Europa (wo Millionen nichtsnutzige arbeitsscheue religionsblöde muslimische Sozialparasiten auf Kosten der einheimischen Leistungsträger und ihrer Kassen leben) und in den meist armseligen, heruntergekommenen, zurückgebliebenen, nirgendwo freiheitlichen islamischen Ländern, und da wendet sich jeder Mensch mit Anstand, Wahrhaftigkeit, Freiheitsbewusstsein und Humanität angeekelt empört ab. Und es ist ja auch bezeichnend, wer sich heute in Europa für den Islam einsetzt: Dümmliche Sonderschul-Kommunisten, die ihren Marx und Lenin gar nicht mehr kennen, pesudolinke grünrote und bürgerlichdekadente politblinde Gutmenschen, ultra-reaktionäre Rechtskonservative wie NZ-Frey und gewisse ghetto-frustrierte juden- und westhassende Alt- und NeoBraune. Bei den angeblich so vorzüglichen, vorbildlichen Koransuren und ähnlichen Äußerungen im Islam muß man sehen, daß dies letztlich nur gilt für das Zusammenleben der Muslime, die aber dennoch ständig übereinander herfallen seit ihren Urzeiten, untereinander, während die „Ungläubigen“ (Juden und Christen), Heiden und Atheisten wie der letzte Dreck betrachtet und bei Möglichkeit (siehe die arabische Maurenherrschaft in Spanien, siehe die Türken auf dem Balkan) auch so behandelt wurden und werden. Weiterhin stehen den angeblich anständigen Suren massenhaft anderslautende entgegen. Und wer da glaubt, mit den Muslimen endlich die gewiß nicht feinen Juden besiegen zu müssen, der wird nichts Besseres (siehe nur das hinterhältige, betrügerische Geschäftsgebaren von vielen Muslimen, ganz nach dem von ihnen heuchlerisch verurteilten alt-jüdischen Rezepten) ernten, denn wo ist der Muslim in seinem Gebaren ehrlicher, anständiger als der Jude?? Die Erfahrungen seit 1.400 Jahren sprechen da aber eine ganz deutliche Sprache!!« 89 Im Anschluss zitierte der Nutzer aus einem im Magazin „Focus“ erschienenen Artikel, in dem über das von Unterwerfung geprägte Frauenbild des Propheten Mohammed berichtet wurde, sowie aus mehreren Koransuren, die sich mit der Rolle der Frau befassen und deren Missbrauch und Misshandlung gestatten sollen. 90 Von einem verständigen, unvoreingenommenen Durchschnittsleser konnte dieser Kommentar nur so verstanden werden, dass die Muslime in Deutschland, die von staatlicher Unterstützung lebten, aus Sicht des Verfassers bloßen Schadorganismen gleichzusetzen seien, die die arbeitende einheimische Bevölkerung aus Bequemlichkeit finanziell ausnutzten, aufgrund der Beschäftigung mit ihrer Religion eine geringere geistige Leistungsfähigkeit aufwiesen und deren Aufenthalt im Bundesgebiet für die einheimische Bevölkerung keinerlei Vorteil mit sich bringe. Der Verfasser sprach den Muslimen in Deutschland damit unmissverständlich das Recht ab, als gleichwertige Persönlichkeiten in der staatlichen Gemeinschaft zu leben. 91 Wer diesen Kommentar freischaltete, konnte - ebenso wie bei den weiteren vor dem 4. Juli 2013 veröffentlichen Beiträgen nicht festgestellt werden. Er wurde aber ebenso wie - Seite 15 von 211 -

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